Das US-Handelsdefizit ist im April wegen hoher Ausfuhren leicht geschrumpft. Die Importe übertrafen die Exporte nur noch um 55,9 Milliarden Dollar, wie das US-Handelsministerium mitteilte. Im März hatte das Defizit noch 56,6 Milliarden Dollar betragen.
Der Grund für die Entwicklung: Die Exporte wuchsen mit 2,6 Prozent zum Vormonat auf den Rekordwert von 327 Milliarden Dollar im April. Diese Summe ist auch auf einen Anstieg der Erdölexporte zurückzuführen. Die USA sind ein Netto-Ölexporteur, der Krieg im Iran dürfte die Exporte weiter ankurbeln.
Die Einfuhren in die USA stiegen im April um 2,0 Prozent auf 383 Milliarden Dollar.
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