In Österreich sind nach einem starken Schneesturm mindestens vier Menschen gestorben. In Linz wurde ein 53-Jähriger tödlich verletzt, als ein Schneeräumgerät in einer Wohnanlage auf eine Treppe fiel, wie die Polizei mitteilte. In Westtirol starb ein deutscher Skifahrer durch eine Lawine, wie die Nachrichtenagentur APA berichtete. Sein 16-jähriger Sohn wurde schwer verletzt. Zwei Menschen starben in
St. Anton bei einem Lawinenabgang, wie die Behörden mitteilten. Die Schneefälle führten zudem zu Stromausfällen und Verkehrsbehinderungen.
In Österreich waren zuletzt bis zu 40 Zentimeter Schnee gefallen. Für Südösterreich, insbesondere für die Region um Graz, wurde eine Lawinenwarnung ausgegeben. Am Flughafen Wien wurden alle Flüge am Vormittag vorübergehend eingestellt.
Gesperrte Straßen und Stromausfälle
Eine der wichtigsten Autobahnen bei Wien, die A21, war mehrere Stunden lang
gesperrt. Andere Straßenbahnabschnitte waren aufgrund von Schneeverwehungen,
liegen gebliebenen Lastwagen oder schlechter Sicht blockiert, teilte der
nationale Automobilklub ÖAMTC mit.
Die Elektrizitätswerke meldeten Stromausfälle in
mehreren Regionen im Süden und Osten. In der Steiermark waren den Angaben
zufolge 30.000 Haushalte ohne Strom. Auch im benachbarten Slowenien waren örtlichen Medien zufolge 40.000 Haushalte von Stromausfällen betroffen.
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