Bei den britischen Bafta-Filmpreisen hat One Battle After
Another mit sechs Auszeichnungen triumphiert. Der schwarzhumorige Politthriller
von Regisseur Paul Thomas gewann in den Kategorien bester Film, bester Schnitt,
beste Kamera, bester Regisseur, bestes adaptiertes Drehbuch und bester
Nebendarsteller. Der letztgenannte Preis ging an den US-Schauspieler Sean Penn,
der in dem Film den Colonel Steven J. Lockjaw verkörpert.
Das Vampir-Südstaatendrama Blood and Sinners wurde dreimal
ausgezeichnet: für die beste Filmmusik und das beste originale Drehbuch. Wunmi
Mosaku erhielt für ihre Rolle in dem Film zudem den Preis als beste Nebendarstellerin.
Das norwegische Familiendrama Sentimental Value wurde als bester nicht englischsprachiger Film gekürt. Die Crew rund um den Film Frankenstein von
Regisseur Guillermo del Toro konnte sich über drei Preise freuen: bestes Kostümdesign, bestes Make-up und bestes Szenenbild. Das Drama Hamnet wurde als herausragender
britischer Film ausgezeichnet.
Robert Aramayo: “Ich kann es absolut nicht glauben”
Die irische Schauspielerin Jessie Buckley konnte ihrer
Favoritenrolle gerecht werden und den Preis als beste Schauspielerin mit nach
Hause nehmen. Für ihre viel gefeierte Performance in Hamnet war sie
kürzlich mit ihrem ersten Golden Globe ausgezeichnet worden.
Für die Überraschung des Abends sorgte der britische
Schauspieler Robert Aramayo: Der 33-Jährige wurde für seine Leistung in dem
britischen Drama I Swear als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet und setzte
sich damit gegen Größen wie Timothée Chalamet und Leonardo DiCaprio durch. In
dem Film verkörpert Aramayo den schottischen Tourette-Aktivisten John Davidson. Der britische Schauspieler wurde zudem als Rising Star, also Nachwuchstalent,
ausgezeichnet. “Ich kann es absolut nicht glauben”, sagte der zu Tränen
gerührte Aramayo, als er die Trophäe entgegennahm.
Disclaimer : This story is auto aggregated by a computer programme and has not been created or edited by DOWNTHENEWS. Publisher: newsfeed.zeit.de





