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Elbtower: Millionen Schätze in Hinterzimmern

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595 Millionen Euro will Hamburg ausgeben, um einen Teil des Elbtowers zu kaufen. Dort soll ein Museum entstehen. Warum aber braucht die Stadt ein neues Naturkundemuseum?
Elbtower am 4. April 2025, Hamburg

Seit der Investor René Benko vor über zwei Jahren pleiteging, stehen die Bauarbeiten am Hamburger Elbtower still – und der Hochhausriese wurde zur ungeliebten Bauruine. Nun aber soll er mithilfe der Stadt fertig gebaut werden: Für 595 Millionen Euro will Hamburg den unteren Teil des Turms kaufen. Auf dieser Fläche soll ein neues Naturkundemuseum entstehen, zu dessen Errichtung sich der Senat schon vor Jahren verpflichtet hat.

Aber Moment – wieso braucht Hamburg überhaupt ein Naturkundemuseum? Und wieso muss der Senat eines errichten? Darüber sprechen in der neuen Folge des Podcasts Elbvertiefung Maria Rossbauer und Oskar Piegsa aus dem Hamburg-Ressort der ZEIT. 

Die beiden unterhalten sich über die Rettung des Elbtowers, über ausgestopfte Tiere, Walskelette und Würmer in alkoholgefüllten Gläsern und darüber, was Chirurgen von den Mundwerkzeugen der Ameise lernen können. Und es geht darum, wie all die naturwissenschaftlichen Schätze, die bislang in Kellern und Hinterzimmern lagern, überhaupt nach Hamburg kamen.

Elbtower: Die Podcast-Hosts Florian Zinnecker und Maria Rossbauer

Die Podcast-Hosts Florian Zinnecker und Maria Rossbauer

Im Podcast Elbvertiefung sprechen die Hosts Maria Rossbauer und Florian Zinnecker in jeder Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der ZEIT-Redaktion über ein Thema, das die Menschen in Hamburg gerade bewegt – pointiert, persönlich und selten länger als eine halbe Stunde.

Disclaimer : This story is auto aggregated by a computer programme and has not been created or edited by DOWNTHENEWS. Publisher: newsfeed.zeit.de