ZEITmagazin: Herr Schöpflin, mit welchem Gefühl blicken Sie zurück, wenn Sie Ihre eigenen Bilder aus dem legendären Hotel Chelsea sehen?
Albert Schöpflin: Die Bilder waren ja lange weg, die waren verschollen. Als sich rausstellte, die sind wieder da, wollte ich erst mal gar nichts mit ihnen zu tun haben.
ZEITmagazin: Der erste Impuls war Abwehr?
Schöpflin: Eine starke Abwehr. New York war für mich eine Selbstfindungsphase, die war auch schmerzhaft. Dann habe ich mich an vieles erinnert, und ganz langsam wurde meine Vergangenheit wieder bunt, warm und lebendig. Da hab ich gemerkt, wie wichtig diese Zeit für mich war. Viele dieser Beziehungen sind für mich immer noch sehr präsent, das ist wie gestern.
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