DIE ZEIT: Herr Kerkeling, in Ihrem neuen Film Horst Schlämmer sucht das Glück spielen Sie neben anderen Rollen auch einen genervten Bestsellerautor namens Hape Kerkeling, der zum unermüdlichen Journalisten Schlämmer sagt: “Sie nötigen mich zu einem Interview und erwarten, dass ich auf Knopfdruck den Gute-Laune-Onkel gebe.” Ich wollte zu Beginn unseres Gesprächs festhalten, dass ich Sie zu nichts gezwungen habe – aber vielleicht die Filmfirma?
Hape Kerkeling: Sagen wir es so: Man hat mich mit einer Mischung aus finanziellen Argumenten und Schmeichel-Terror weichgeklopft. Im Vergleich zu den Terminen, die mir heute noch blühen, fühlt sich unser Gespräch eher nach Wellness-Urlaub als nach Nötigung an. (lacht)
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