Mehr als ein Dutzend Bewohner sind bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Essen eingeschlossen gewesen und von der Feuerwehr gerettet worden. Zwei Bewohner erlitten eine Rauchvergiftung, darunter auch ein einjähriges Kind, wie die Feuerwehr mitteilte. Sie kamen in ein Krankenhaus.
Als die Feuerwehrleute am Donnerstagabend bei dem brennenden Haus ankamen, standen die Bewohner an den Fenstern und riefen um Hilfe. Aus einem Fenster einer Erdgeschosswohnung schlugen Flammen, wie es weiter hieß. Mit einer Leiter brachten Feuerwehrleute einige Bewohner nach draußen. Andere wurden mit speziellen Atemschutzhauben über das Treppenhaus gerettet.
Insgesamt seien 14 Menschen in dem Gebäude gewesen, teilte die Feuerwehr mit. Das Mehrfamilienhaus ist nach Einschätzung der Einsatzkräfte nicht mehr bewohnbar. Warum das Feuer ausbrach, war zunächst unklar.
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