Etwa 1050 Menschen leben derzeit in der Notunterkunft in
Berlin-Tempelhof auf engstem Raum. In den vergangenen Monaten kam es
dort zu mehreren Todesfällen. Nach Recherchen der ZEIT sollen zwischen
September und Dezember 2025 drei Geflüchtete an einer Alkoholvergiftung
gestorben sein. Außerdem habe es einen Suizid außerhalb der
Flüchtlingsunterkunft gegeben. Nach Angaben des Landesamts für
Flüchtlingsangelegenheiten (LAF) soll es in diesem Jahr zu einem
weiteren Suizid sowie zwei Suizidversuchen gekommen sein.
Unsere
Videoreportage zeigt die Umstände der Unterbringung in Tempelhof und
lässt Mitarbeitende, Bewohner sowie Fachleute aus der Flüchtlingshilfe
zu Wort kommen. Sie berichten, wie Enge, Lärm und fehlende Privatsphäre
belasten – und warum aus der Notlösung für viele eine Dauerlösung wird.
Unsere Dreharbeiten in der Unterkunft fanden im Februar 2026 statt.
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