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Basketball : Dirk Nowitzki in Hall of Fame der FIBA aufgenommen

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Basketballer Dirk Nowitzki erhält die größte Auszeichnung des Weltverbandes Fiba: Er hat jetzt einen Platz in der Ruhmeshalle. Nowitzki spricht von einer absoluten Ehre.

Die deutsche Basketball-Legende Dirk Nowitzki ist feierlich in die Hall of Fame des Weltverbandes Fiba aufgenommen worden. Bei einer Zeremonie im Berliner Kraftwerk erhielt der NBA-Champion von 2011 seinen
Platz in der Ruhmeshalle. Er ist damit der zweite Deutsche nach Detlef
Schrempf.

»Es ist eine absolute Ehre, heute hier zu sein«, sagte Nowitzki in seiner Ansprache. »In meinem Heimatland geehrt zu werden, bedeutet mir verdammt viel«, sagte 47-Jährige weiter. Zudem dankte er seinem Vater Jörg-Werner und seiner Mutter Helga, die zusammen mit seiner Schwester Silke sowie seinem langjährigen Mentor Holger Geschwindner ebenfalls an der Zeremonie teilnahmen.

»Dirk ist ein extrem guter Sportler, der alles erreicht hat, was man erreichen kann«, sagte Ingo Weiss, Präsident des Deutschen Basketball Bunds (DBB). »Er ist immer auf dem Boden geblieben, ein feiner Kerl und ein guter Freund.«

Insgesamt 153 Spiele fürs deutsche Nationalteam

Vor drei Jahren war Nowitzki bereits in die prestigeträchtige Hall of Fame der NBA aufgenommen worden. Im Jahr 2011 hatte er mit den Dallas Mavericks den Titel gewonnen. Fünf Jahre zuvor war Nowitzki zum wertvollsten Spieler der besten Basketball-Liga der Welt gekürt worden. Insgesamt absolvierte Nowitzki 21 Saisons für Dallas, wo er noch heute mit seiner Familie lebt.

Bei seiner Ehrung in Berlin ging es jedoch vor allem um Nowitzkis Verdienste für den Welt-Basketball sowie insbesondere um seine Leistungen im deutschen Nationalteam. Nowitzki war zwischen 1997 und 2015 Teil des deutschen Teams und absolvierte 153 Spiele. 2002 gewann er mit der deutschen Nationalmannschaft Bronze bei der WM in den USA und sowie 2005 Silber bei der EM in Serbien.

Neben Nowitzki wurden weitere Legenden in die Hall of Fame des Weltverbandes aufgenommen: die frühere Ausnahmespielerin Sue Bird aus den USA, Celine Dumerc (Frankreich), Hidayet Türkoğlu (Türkei), Clarisse Machanguana (Mosambik), Wang Zhizhi (China) sowie Ismenia Pauchard (Chile/posthum). Als Trainer wurde Ludwik Mietta-Mikolajewicz (Polen) mit der besonderen Ehrung bedacht.

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