Bahnarbeiten: Was Reisende zwischen Hannover und Hamburg wissen müssen

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Bahnreisende zwischen Hannover und Hamburg müssen sich wegen verschobener Bauarbeiten auf Einschränkungen einstellen. Detaillierte Ersatzfahrpläne für den Regionalverkehr sollen erst nach Ostern vorliegen, wie die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) mitteilte.

Was im Regionalverkehr bereits feststeht

Ab dem 1. Mai soll es ein stufenweise angepasstes Angebot geben. Das ursprünglich geplante Ersatzkonzept werde erst ab dem 14. Juni umgesetzt. Hintergrund seien Verzögerungen bei Bauarbeiten auf der Strecke Hamburg–Berlin, die sich auch auf die Planungen im Norden auswirkten, hieß es. Was im Regionalverkehr bereits feststeht:

  • Die stündliche Verbindung zwischen Hamburg und Lüneburg soll weiterhin fahren, auch mit Halten unter anderem in Winsen (Luhe) und Hamburg-Harburg.
  • Eine Regionalbahn zwischen Winsen und Hamburg soll ebenfalls stündlich verkehren und alle Stationen bedienen.
  • Ersatzbusse zwischen Lüneburg, Uelzen, Celle und Langenhagen sollen nach Angaben der LNVG weitgehend wie geplant eingesetzt werden, kleinere Anpassungen seien noch möglich.

Einschränkungen im Berufsverkehr

Pendler müssen sich bis Mitte Juni auf zusätzliche Ausfälle einstellen. Geplante Verstärkerzüge zwischen Lüneburg und Hamburg im Berufsverkehr entfallen demnach zunächst bis zum 13. Juni. Betroffen seien unter anderem morgendliche Verbindungen ab Lüneburg sowie Nachmittagszüge ab Hamburg.

Als Ersatz seien zusätzliche Fahrten zwischen Hamburg und Uelzen vorgesehen, die auch in Lüneburg halten. Außerdem könne ein zweistündlicher Pendelzug zwischen Lüneburg und Uelzen eingerichtet werden, allerdings ohne direkten Anschluss nach Hamburg.

© dpa-infocom, dpa:260330-930-887119/1

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