Die italienische Großbank Unicredit hat ein offizielles Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Die Eigner des Frankfurter Geldhauses sollten 0,485 neue Unicredit-Papiere für jede Commerzbank-Aktie erhalten, teilte Unicredit mit. Unicredit ist bereits der größte Investor bei der Commerzbank.
Die Bafin und die Europäische Zentralbank müssen dem Angebot noch zustimmen.
Commerzbank-Chefin Bettina Orlopp hatte sich noch im Dezember skeptisch gegenüber einer Übernahme gezeigt. “Eine Transaktion ist kein Selbstzweck, sie muss für Aktionäre, Kunden
und Mitarbeitende Sinn ergeben und Wert schaffen. Das sehen wir auf dem
aktuellen Bewertungsniveau nicht”, sagte Orlopp. Bei der Bundesregierung, dem
zweitgrößten Commerzbank-Aktionär, stieß das Vorhaben ebenfalls
auf Ablehnung.
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