Ryan Gosling lebt den Traum aller Kindsköpfe: Er muss die Welt retten und dabei noch nicht mal erwachsen werden. Drei Jahre, nachdem er im immens erfolgreichen Barbie-Film als Ken einen Mann in der Trotzphase gespielt hat, darf er in Der Astronaut – Project Hail Mary von Phil Lord und Christopher Miller eine echte Jungs-WG bewohnen. Diesmal ist seine man cave ein Raumschiff und sein Mitbewohner ein Alien, das schimpft, wenn sein Reisegefährte mit Hundeblick mal wieder die Steuerungszentrale vollgemüllt hat.
Der Rest der menschlichen Bordbesatzung ist schon lange tot, der Astronaut selbst just erwacht aus einem jahrelangen künstlichen Koma. In Rückblenden erfahren wir, wie es dazu kam: Goslings Charakter Ryland Grace, ein genialer Molekularbiologe, führt ein ruhiges Leben als Lehrer. Eines Tages tritt ein Forschungsteam unter der Leitung von Eva Stratt (Sandra Hüller) in sein Leben, um ihn auf ein Himmelsfahrtskommando zu schicken: Ein Alienvirus hat die Planeten des Sonnensystems befallen und sorgt für deren Erkalten. Auch die Erde droht, unbewohnbar zu werden. Nur der weit entfernte Planet Tau Ceti bleibt verschont von dieser Entwicklung, und Grace soll ihn bereisen, um den Grund herauszufinden.
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