Was macht Menschen zu Tätern? Wie kann es sein, dass normale
Bürger sich in Bestien verwandeln? Diese Menschheitsfrage stellt der vierteilige Film Sternstunde
der Mörder, der am Karfreitag im Ersten läuft und bereits jetzt in der ARD-Mediathek verfügbar ist. Die Adaption eines Romans
des tschechischen Autors und Bürgerrechtlers Pavel Kohout handelt von den
letzten Wochen der deutschen Besetzung in Prag im Frühjahr 1945. Während
die Deutschen noch auf die von Hitler versprochene Wunderwaffe hoffen, formiert sich in der tschechischen Armee und Polizei der Widerstand gegen die Nazis. Und weil es sonst nicht für einen unterhaltsamen Abend im Ersten reichen würde, treibt auf den Prager Straßen und Friedhöfen auch noch ein
Serienmörder sein Unwesen. Gestoppt werden soll er durch ein Ermittlerduo aus
dem Tschechischen. Kommissar Morava (gespielt mit rollendem “r” von Jonas Nay)
und sein deutscher Aufpasser, der Gestapo-Mann Buback (ohne rollendes “r”:
Nicholas Ofczarek).
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