Auf der Leinwand geht es unter anderem um den Kampf gegen rechte Gewalt oder ein 13-jähriges Mädchen, das Halt sucht: Sechs Filme, die derzeit auf der 76. Berlinale (12.-22.2.) gezeigt werden, wurden von der Filmförderung Hessen Film & Medien unterstützt. Diese sei damit auf dem Filmfestival in Berlin so stark vertreten wie noch nie, teilte das Kunst- und Kulturministerium mit.
Der Film- und Medienstandort Hessen entwickele sich kontinuierlich weiter und werde im Bundesvergleich sowie international stärker wahrgenommen, erklärte Kunst- und Kulturminister Timon Gremmels (SPD) laut der Mitteilung anlässlich eines Berlinale-Empfangs in der hessischen Landesvertretung in Berlin.
«Die geförderten Filme auf der diesjährigen Berlinale zeigen die Vielfalt des hessischen Films: Auf der Berlinale vertreten sind ein Dokumentarfilm, eine Literaturverfilmung und mehrere internationale Ko-Produktionen – alles Schwerpunkte der Förderarbeit», so Gremmels.
Talente fördern und Netzwerke stärken
Die Förderung sei von der Stoffentwicklung über Produktion bis hin zu Verleih und Festivalarbeit konsequent ausgebaut worden. «Wir werden weiterhin alles zu tun, um Talente zu fördern, den Austausch mit internationalen Netzwerken zu stärken und unsere Filmbranche auf diesem erfolgreichen Kurs zu unterstützen.»
Diese sechs Filme wurden von der Hessen Film & Medien gefördert:
- «Allegro Pastell», Regie: Anna Roller, Sektion Panorama
- «Staatsschutz», Regie: Faraz Shariat, Sektion Panorama
- «Der Heimatlose», Regie: Kai Stänicke, Sektion Perspectives
- «The Lights, they fall», Regie: Saša Vajda, Sektion Generation 14plus
- «Tegenwoordig heet iedereen sorry», Regie: Frederike Migom, Sektion Generation Kplus
- «Im Umkreis des Paradieses», Regie: Yulia Lokshina, Sektion Panorama Dokumente
© dpa-infocom, dpa:260216-930-696143/1
Disclaimer : This story is auto aggregated by a computer programme and has not been created or edited by DOWNTHENEWS. Publisher: newsfeed.zeit.de



