Diese Tage wirken auch wirtschaftlich wie ein Déjà-vu: Wie in den ersten Monaten nach Russlands Angriff auf die Ukraine im Jahr 2022 steigen die Energiepreise, die Angst vor Inflation kehrt zurück. Und damit kommt womöglich noch etwas wieder: Urlaub im eigenen Land. Fliegen wurde damals teuer, unsicher und für manche unplanbar. Dazu könnte es auch in diesem Sommer wieder kommen.
Denn die Auswirkungen der weltweit steigenden Ölpreise scheinen die Fluggesellschaften schnell und hart zu treffen. An den Finanzmärkten ist die Nervosität bereits sichtbar: Seit Beginn der Eskalation haben die 20 größten börsennotierten Airlines laut Berechnungen der Financial Times rund 53 Milliarden Dollar an Börsenwert verloren. Investoren rechnen offenbar damit, dass steigende Kosten und neue Unsicherheiten die Branche erneut belasten.
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