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Führerschein: Deutschland, das Land der Fahrlehrer

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Weil der Führerschein so teuer ist, sollen die Regeln gelockert werden – nach österreichischem Vorbild. Gute Idee? Und: Die Schweiz halbiert vielleicht ihren Rundfunk.
Muss denn immer ein Fahrlehrer danebensitzen?

3.400 Euro zahlen Deutsche mittlerweile im Schnitt, bis sie ihren Führerschein haben. Das ist viel mehr als in Österreich und der Schweiz. Der Grund sind die strengen deutschen Regeln: Man muss bisher alle Fahrstunden bei professionellen Fahrlehrern absolvieren, auch für den Theorieteil sind die Vorschriften strenger. Die Bundesregierung will das nun lockern, um die Kosten zu senken. Vorbild soll die Laienausbildung sein, die in Österreich schon lange erlaubt ist. Wir erklären die Reformpläne und besprechen, wie sinnvoll es ist, mit seinen Eltern Autofahren zu lernen – und warum man in der Schweiz über die strengen bisherigen deutschen Regeln nur lachen kann.

Außerdem bei Servus. Grüezi. Hallo.: Die Schweizer stimmen darüber ab, ob ihr öffentlicher Rundfunk SRG nur noch ungefähr halb so hohe Gebühren bekommen soll. Welche Folgen hätte das für die Medienlandschaft in der Schweiz und wie groß sind die Erfolgsaussichten? Wir reden über Sparversuche beim öffentlichen Rundfunk in unseren Ländern und die Frage, wie wichtig er – gerade für seine politischen Gegner – überhaupt noch ist.

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