Konflikte im Elternhaus oder Prüfungen in der Schule können Kinder und Jugendliche unter Druck setzen. Das Team der Schulpsychologie in Hessen sowie die Landesvertretung der Schülerinnen und Schüler bieten auch in diesem Schuljahr an mehreren Terminen direkte Beratung per Videosprechstunde für Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen.
Persönliche Beratung von Schulpsychologen
Dafür sind sie zu einer Videokonferenz eingeladen, bei der sie im Chat direkt um ein persönliches Gespräch bitten können, das anschließend in einem separaten virtuellen Raum vertraulich stattfindet. Wer kein persönliches Beratungsgespräch benötigt, kann bei jeder Sprechstunde bei einem Vortrag etwas darüber lernen, wie man zielgerichtet für Prüfungen und Klassenarbeiten lernt, sich realistische Ziele beim Lernen setzt und «Aufschieberitis» vermeidet.
Die Termine samt Link, der zur direkten schulpsychologischen Videosprechstunde führt, finden sich auf der Website des hessischen Kultusministeriums. Die nächsten Termine stehen am 25. März sowie am 29. April jeweils von 15.00 bis 17.00 Uhr an.
Digitales Hilfsangebot
Altersgerecht aufbereitete Informationen und einen Zugang zu niedrigschwelliger Unterstützung für Kinder und Jugendliche will auch die digitale Plattform «HeyCuramenta» bieten, die gerade an den Start gegangen ist. In die Entwicklung waren Ärztinnen und Ärzte sowie Psychologinnen und Psychologen des Gesundheitsdienstleisters Vitos eingebunden. Das digitale Hilfsangebot stelle verlässliches medizinisches Wissen bereit, das verständlich aufbereitet und an der Lebenswelt von jungen Menschen orientiert sei, erklärte das Unternehmen.
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