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Großbritannien: Keir Starmers Stabschef tritt wegen Epstein-Affäre zurück

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Keir Starmer ist in Bedrängnis, weil er einen Epstein-Vertrauten zum US-Botschafter ernannt hatte. Der Stabschef des britischen Premiers erklärt sich für verantwortlich.

Der Stabschef des britischen Premierministers Keir Starmer ist inmitten der Affäre um die Verbindung des ehemaligen britischen US-Botschafters zum US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zurückgetreten. Morgan McSweeney teilte laut einem Bericht des Senders BBC mit, er übernehme die volle Verantwortung dafür, dass er Starmer
dazu geraten habe, Peter Mandelson 2024 den Botschafterposten zu geben. Diese
Entscheidung sei falsch gewesen.

Starmer hatte Mandelson, der als früherer Vertrauter von Epstein gilt, im September entlassen. Zuletzt trat Mandelson aus der Regierungspartei Labour aus und gab seinen Sitz im Oberhaus des Parlamentes ab.

Der frühere
Wirtschaftsminister soll auch nach Epsteins Verurteilung wegen
Sexualdelikten an Minderjährigen 2008 weiterhin mit dem US-Finanzier befreundet gewesen sein. Es wird auch dazu ermittelt, ob
Mandelson sensible Regierungsinformationen an Epstein weitergegeben hat. 

Kürzlich veröffentlichte Dokumente brachten
neue Details über Mandelsons enge Beziehung zu Epstein ans Licht und Keir Starmer in Bedrängnis. Er bat die Opfer Epsteins um Entschuldigung dafür, dass er Mandelsons Lügen geglaubt habe, lehnte aber einen Rücktritt vom Posten des Premierministers ab.

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