Zwei Stunden der öffentlichen Anhörung im Kongress waren bereits vergangen, da kündigte Rand Paul an, ein Video zu zeigen. Der Republikaner, der dem Ausschuss für innere Sicherheit im US-Senat vorsitzt, präsentierte am Donnerstag dann die verschiedenen Blickwinkel des umstrittenen Einsatzes, bei dem am 24. Januar in Minneapolis der 37-jährige Alex Pretti
getötet wurde. An die vorgeladenen Leiter der Einwanderungs- und
Grenzschutzbehörden ICE, CBP und USCIS gewandt, stellte Paul die Frage,
ob die gerade gezeigten Gewaltanwendungen – das Schubsen von Frauen, die
Anwendung von Pfefferspray und schließlich die tödlichen Schüsse – als
gerechtfertigte Taktiken gelten würden. Und ob irgendwelche dieser
Maßnahmen “deeskalierend” gewesen seien.
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