- Israel und die USA haben am 28. Februar einen gemeinsamen Angriff auf den Iran gestartet.
- Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel und US-Militärstützpunkte in verschiedenen Staaten der Region.
- Ajatollah Ali Chamenei, der mehr als drei Jahrzehnte Anführer des Iran war, wurde bei den Angriffen getötet.
- Modschtaba Chamenei, der Sohn von Ali Chamenei, ist neues politisches und geistliches Oberhaupt des Iran.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
- Mehr lesen Sie auf unserer Themenseite zum Iran.
US-Geheimdienstkoordinatorin geht von intaktem Regime im Iran aus
Das Regime sei zwar weitgehend geschwächt. Dennoch sei der Iran weiter in der Lage, Interessen der USA und ihrer Verbündeten im Nahen Osten anzugreifen und tue dies auch. “Sollte ein feindliches Regime überleben, wird es in den kommenden Jahren versuchen, seine Raketen- und Drohnen-Kapazitäten wieder aufzubauen”, gab sich Gabbard gewiss.
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Iran greift Gasanlagen in Katar und Saudi-Arabien an
In Katar gab das Innenministerium bekannt, dass an der Nordküste am wichtigsten Gaskomplex des Landes ein Feuer ausgebrochen sei. Katars staatlicher Energiekonzern QatarEnergy bestätigte Raketenangriffe auf die Industriestadt Ras Laffan. Dabei habe es schwere Schäden gegeben. Rettungskräfte seien im Einsatz, um Brände einzudämmen, teilt das Unternehmen mit.
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Katar weist iranischen Militärattaché aus
Zudem erklärte Katar den Sicherheits- und Militärattaché der iranischen Botschaft zur unerwünschten Person. Er müsse das Land binnen 24 Stunden verlassen, teilt das Ministerium mit. Die Regierung in Doha begründete die Entscheidung mit den Angriffen des Iran auf das Land.
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Israel attackiert erstmals Ziele im Nordiran
Israelische Medien hatten zuvor berichtet, Israels Luftwaffe habe erstmals Schiffe der iranischen Marine im Kaspischen Meer angegriffen. Dieses grenzt an den Norden des Iran. Israels Armee bestätigte das nicht explizit, erklärte aber, sich bei den aktuellen Angriffen auch auf Geheimdienstinformationen der Marine zu stützen. Weitere Einzelheiten nannte sie zunächst nicht. Die Zerstörung der iranischen Marine ist eines der Kriegsziele der USA im Iran.
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Neuer Angriff auf Gasindustriegebiet in Katar
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Laut dem Verteidigungsministerium in Doha soll der Iran Ras Laffan mit ballistischen Raketen angegriffen haben. Das Ministerium machte keine Angaben zur genauen Zahl der iranischen Raketen oder zum Einsatz der eigenen Flugabwehr. Das Industriegebiet war bereits gestern Abend mit Raketen angegriffen worden.
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Trump droht Iran mit “massiver Zerstörung” des Gasfelds South Pars
Der US-Präsident schrieb zudem, weder die USA noch Katar seien an dem israelischen Angriff auf South Pars beteiligt gewesen. “Die Vereinigten Staaten wussten nichts über diesen speziellen Angriff, und das Land Katar war in keiner Weise daran beteiligt, noch hatte es irgendeine Ahnung, dass er stattfinden würde.“
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Das Wichtigste aus der Nacht
Hier lesen Sie unsere Zusammenfassung der Ereignisse:
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Ölraffinerie in Kuwait brennt laut Medienberichten
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Nato-Chef Rutte rechnet mit Einigung zur Absicherung der Straße von Hormus
In seinen Kontakten mit den Verbündeten sehe er, dass intensiv über den besten Weg nach vorn beraten werde. Er sei zuversichtlich, dass alles zur Unterstützung der gemeinsamen Interessen getan werde, sagte Rutte weiter.
Mehrere Länder, darunter Deutschland, hatten den israelisch-amerikanischen Angriff im Iran kritisiert und angekündigt, nicht an einem möglichen Militäreinsatz zur Absicherung der Handelsschifffahrt durch die Straße von Hormus teilzunehmen. US-Präsident Donald Trump fordert europäische Unterstützung.
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Donald Trump will keine Truppen in den Nahen Osten verlegen
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Iran meldet Beschädigung von F-35 US-Kampfjet
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Botschafter des Iran fordert Klarstellung zur Nutzung von Ramstein
Der Botschafter verwies in dem Zusammenhang auf eine Resolution der Vereinten Nationen zur Nutzung des Staatsgebiets oder Luftraums durch einen anderen Staat. Demnach würde sich dieses Land “zum Komplizen bei dem Angriff oder der Aggression machen”, sagte der Botschafter. “Wir wissen noch nicht, ob das auf Ramstein zutrifft oder nicht.”
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USA bestätigen Notlandung von F-35-Jet
Die iranische Revolutionsgarde hatte zuvor mitgeteilt, einen F-35-Kampfjet der USA beschädigt zu haben. Auch CNN hatte berichtet, dass der Jet vermutlich vom Iran getroffen worden sei. Hawkins wollte sich zu dem Bericht nicht äußern und sagte, der Vorfall werde derzeit untersucht.
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Iran laut Netanjahu nicht mehr in der Lage, Uran anzureichern
“Wir gewinnen und der Iran wird vernichtend geschlagen”, sagte Netanjahu. Das Raketen- und Drohnenarsenal des Iran werde vernichtet.
Um abzusehen, ob sich die iranische Bevölkerung gegen das Regime erheben werde, sei es noch zu früh.
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Israel hat laut Netanjahu bei Angriff auf Gasfeld alleine gehandelt
Einem Bericht der Zeitung Wall Street Journal zufolge habe Trump von dem bevorstehenden israelischen Angriff gewusst und ihn unterstützt. Nach dem Angriff vom Mittwoch hatte Trump öffentlich erklärt, die USA hätten davon “nichts gewusst”. Israel werde “keine weiteren Angriffe” auf das Gasfeld ausführen, schrieb Trump auf seiner Plattform Truth Social.
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Iran greift erneut Golfstaaten an
Auch die Behörden in den Vereinigten Arabischen Emiraten meldeten auf X die erfolgreiche Abwehr eines Luftangriffs. “Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet“, teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit. In Bahrain geriet nach Angaben des Innenministeriums ein Lagerhaus durch herabfallende Trümmer in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle gebracht worden. Es gebe keine Verletzten, hieß es.
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USA erwägen laut Trump, Angriffe auf den Iran einzuschränken
Trump listete fünf Ziele auf. Dazu zählte er die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenfähigkeiten und Abschussvorrichtungen sowie der dortigen Verteidigungsindustrie. Außerdem nannte er die Eliminierung der Marine und Luftwaffe samt den Flugabwehrsystemen.
Zudem gehe es darum, niemals zuzulassen, dass der Iran auch nur annähernd in den Besitz von Atomwaffen gelange. Schließlich nannte Trump als Ziel den Schutz der Verbündeten im Nahen Osten, einschließlich Israel, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Kuwait und weitere. Letzteres ist ein neues Ziel der US-Regierung – bisher sprach sie stets von vier Zielen.
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Explosionen und Brand durch Angriffe in Bahrain, Saudi-Arabien und Dubai
Saudi-Arabien meldete, mehrere iranische Drohnen abgeschossen zu haben, die auf die ölreiche Ostprovinz zielten. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es zu starken Explosionen, als die Luftabwehr Angriffe über der Stadt abfing. Zuvor war Raketenalarm ausgelöst worden. “Die Behörden in Dubai bestätigen den erfolgreichen Verlauf aller Abfangoperationen. Es wurden keine Verletzten gemeldet“, teilte die Kommunikationsbehörde des Emirats mit.
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Iran wirft Großbritannien Kriegsbeteiligung vor
Einen Tag nach Beginn des Angriffskriegs am 28. Februar hatte der britische Premierminister Keir Starmer den USA die Nutzung britischer Stützpunkte für einen “speziellen und begrenzten Verteidigungszweck” genehmigt.
Konkret geht es um Fairford in der südwestenglischen Grafschaft Gloucestershire und um einen gemeinsam genutzten Stützpunkt auf der Insel Diego Garcia, Teil der Chagos-Inseln im Indischen Ozean. In Fairford landeten nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP US-Bomber vom Typ B-52, die für offensive Luftangriffe genutzt werden. Auch Kampfjets der USA landeten bereits auf der Luftwaffenbasis.
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Iranischer Militärsprecher droht mit Attentaten in aller Welt
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Oberster Führer Chamenei lobt Standhaftigkeit der Iraner
Ob Chamenei in der Lage ist, öffentlich aufzutreten, ist unklar. Nach Angaben des israelischen Geheimdienstes soll er verletzt worden sein, als sein Vater zu Kriegsbeginn getötet wurde. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth spekulierte, Chamenei könnte auch entstellt sein. Beide Angaben sind jedoch nicht unabhängig verifiziert.
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Großbritannien warnt Iran vor Angriffen auf britische Einrichtungen
Cooper bezeichnete das britische Vorgehen in der Golfregion als defensiv und als Reaktion auf “iranische Aggression gegen Partner-Länder am Persischen Golf”. Zudem drang sie auf eine schnelle Friedenslösung im Iran-Krieg.
Araghtschi warf Großbritannien in dem Gespräch eine Mitverantwortung an den israelischen und US-Angriffen auf den Iran vor. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde “als Beteiligung an der Aggression” gegen den Iran bewertet und werde “in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Ländern eingehen”, sagte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums.
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Polen zieht Soldaten aus dem Irak ab
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USA verlegen Berichten zufolge Tausende Soldaten in den Nahen Osten
Nach Informationen der Plattform Axios erwägt US-Präsident Donald Trump, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen. Diese Rolle könne den Marines bei einem Bodeneinsatz zufallen, hieß es. Eine Sprecherin der US-Regierung kommentierte den Axios-Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mit den Worten: “Das Militär der Vereinigten Staaten kann die Insel Charg jederzeit einnehmen, wenn der Präsident den Befehl gibt.”
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Deutsche Behörden verschärfen Sicherheitsmaßnahmen
Zuvor hatte der Sprecher der iranischen Streitkräfte mit weltweiten Attentaten gedroht. Die Menschen sollten sich in Parks, Erholungsgebieten und an Touristenorten nicht mehr sicher fühlen, sagte General Abolfasl Schekartschi im Staatsfernsehen.
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US-Präsident schimpft auf Nato wegen ausbleibender Hilfe
Zuvor hatte der US-Präsident die Hilfe der Nato-Verbündeten bei der Sicherung der Schifffahrt durch die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran eingefordert. Deutschland und viele weitere Länder lehnten dies ab.
Lesen Sie den ganzen Text hier:
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Donald Trump lehnt Feuerpause ab
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Großbritannien erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte
Zuvor hatte die britische Außenministerin Yvette Cooper mit ihrem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi telefoniert und dabei das britische Vorgehen in der Golfregion als defensiv bezeichnet. Araghtschi warf Großbritannien in dem Gespräch eine Mitverantwortung an den israelischen und US-Angriffen auf den Iran vor.
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Irak soll Ölförderung ausländischer Konzerne gestoppt haben
Dem Ministerium zufolge wurde ein vollständiger Produktionsstopp in den betroffenen Konzessionsgebieten angeordnet. Entschädigungsansprüche gebe es nicht, weil der Irak “höhere Gewalt” geltend mache. Der Exportrückgang dürfte die Einnahmen des Irak stark belasten, regulär stammen mehr als 90 Prozent aus dem Ölverkauf.
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Libanon meldet mehr als 1.000 Tote seit Kriegsbeginn
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US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen
Hier lesen Sie mehr dazu:
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Iran verurteilt Großbritanniens Kurswechsel
Starmer bringe seine eigenen Landsleute in Gefahr, indem er zulasse, “dass britische Stützpunkte für Angriffe gegen den Iran genutzt werden”. Der Iran werde “sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen”.
Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge soll der Iran zwei Mittelstreckenraketen auf den US-britischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert haben. Keine der Raketen habe den Stützpunkt jedoch getroffen. Wann genau der Angriff stattfand, schrieb die Zeitung nicht.
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Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem Iran
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Israel greift Ziele in Teheran und Beirut an
Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben.
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Die Armee greife “Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran” an, teilte das israelische Militär mit. Demnach waren zuvor iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden. Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-21T02:43:59.000Z”,”dateModified”:”2026-03-21T02:55:00.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem Iran”,”articleBody”:”Israel meldet neue Raketenangriffe aus dem IranDer Iran hat nach israelischen Angaben Israel erneut mit Raketen angegriffen. Die Abwehrsysteme seien im Einsatz, “um die Bedrohung abzufangen”, schrieb das israelische Militär auf Telegram.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-21T01:45:26.000Z”,”dateModified”:”2026-03-21T02:36:37.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Iran verurteilt Großbritanniens Kurswechsel “,”articleBody”:”Iran verurteilt Großbritanniens Kurswechsel Die iranische Führung hat den britischen Premierminister Keir Starmer davor gewarnt, dass sein jüngster Kurswechsel bei der Nutzung britischer Militärstützpunkte durch die USA nicht ohne Folgen bleiben werde. Die große Mehrheit der Briten wolle mit dem Irankrieg nichts zu tun haben, schrieb Irans Außenminister Abbas Araghtschi auf X. Starmer bringe seine eigenen Landsleute in Gefahr, indem er zulasse, “dass britische Stützpunkte für Angriffe gegen den Iran genutzt werden”. Der Iran werde “sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnehmen”.Einem Bericht des Wall Street Journal zufolge soll der Iran zwei Mittelstreckenraketen auf den US-britischen Stützpunkt Diego Garcia im Indischen Ozean abgefeuert haben. Keine der Raketen habe den Stützpunkt jedoch getroffen. Wann genau der Angriff stattfand, schrieb die Zeitung nicht.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-21T01:39:00.000Z”,”dateModified”:”2026-03-21T02:15:48.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen”,”articleBody”:”US-Regierung lockert Sanktionen für iranisches Öl auf SchiffenDer Iran darf bis zum 19. April Öl, das bereits auf Tankern verladen wurde, ausliefern und verkaufen. Das teilte das US-Finanzministerium mit. Mit diesem Schritt sollen die Rohstoffpreise eingedämmt werden, die wegen der Blockade der Straße von Hormus durch die iranische Revolutionsgarde in die Höhe geschnellt waren.Hier lesen Sie mehr dazu:”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-21T00:10:23.000Z”,”dateModified”:”2026-03-21T00:10:23.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/usa-lockern-sanktionen-auf-iranisches-oel-auf-schiffen”,”headline”:”USA setzen Sanktionen für iranisches Öl auf Schiffen aus”,”description”:”Die US-Regierung lockert vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl, das bereits auf Tankern verladen ist. 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Die Zahl der Verletzten stieg demnach um 57 auf 2.641.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T22:57:44.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T22:57:44.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Irak soll Ölförderung ausländischer Konzerne gestoppt haben”,”articleBody”:”Irak soll Ölförderung ausländischer Konzerne gestoppt habenWegen des Kriegs hat der Irak nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters die Förderung von Öl für alle Ölfelder, die von ausländischen Konzernen erschlossen werden, vorerst eingestellt. Militäreinsätze hätten die meisten Rohölexporte des Landes durch die Straße von Hormus zum Erliegen gebracht, zitierte die Nachrichtenagentur drei mit dem Vorgang vertraute Personen. In einem Schreiben des Ölministeriums vom 17. März hieß es zudem, die irakischen Lagerkapazitäten seien erschöpft, da die Durchfahrt durch die Meerenge stark beeinträchtigt sei.Dem Ministerium zufolge wurde ein vollständiger Produktionsstopp in den betroffenen Konzessionsgebieten angeordnet. Entschädigungsansprüche gebe es nicht, weil der Irak “höhere Gewalt” geltend mache. Der Exportrückgang dürfte die Einnahmen des Irak stark belasten, regulär stammen mehr als 90 Prozent aus dem Ölverkauf.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T22:35:59.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T23:15:20.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Großbritannien erlaubt USA Nutzung seiner Militärstützpunkte”,”articleBody”:”Großbritannien erlaubt USA Nutzung seiner MilitärstützpunkteDie britische Regierung gestattet den USA die Nutzung ihrer Stützpunkte für Angriffe auf iranische Raketenstellungen, die die Schifffahrt in der Straße von Hormus bedrohen. Dies wurde nach Beratungen des britischen Kabinetts über die Lage dort bekannt gegeben. Das Abkommen zur kollektiven Selbstverteidigung der Region umfasse US-Einsätze zur Zerstörung derartiger Raketenstellungen, teilte das Büro von Premierminister Keir Starmer mit.Zuvor hatte die britische Außenministerin Yvette Cooper mit ihrem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi telefoniert und dabei das britische Vorgehen in der Golfregion als defensiv bezeichnet. Araghtschi warf Großbritannien in dem Gespräch eine Mitverantwortung an den israelischen und US-Angriffen auf den Iran vor. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T22:32:22.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T22:47:32.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”USA erwägen laut Trump, Angriffe auf den Iran einzuschränken”,”articleBody”:”USA erwägen laut Trump, Angriffe auf den Iran einzuschränkenUS-Präsident Donald Trump hat sich ein weiteres Mal zum Fortgang des Krieges geäußert, dieses Mal jedoch mit anderem Tenor. Auf seiner Plattform sprach er davon, die Militärangriffe auf den Iran möglicherweise zurückzufahren. Die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele in dem Krieg zu erreichen, schrieb er.Trump listete fünf Ziele auf. Dazu zählte er die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenfähigkeiten und Abschussvorrichtungen sowie der dortigen Verteidigungsindustrie. Außerdem nannte er die Eliminierung der Marine und Luftwaffe samt den Flugabwehrsystemen.Zudem gehe es darum, niemals zuzulassen, dass der Iran auch nur annähernd in den Besitz von Atomwaffen gelange. Schließlich nannte Trump als Ziel den Schutz der Verbündeten im Nahen Osten, einschließlich Israel, Saudi-Arabien, Katar, Vereinigte Arabische Emirate, Bahrain, Kuwait und weitere. Letzteres ist ein neues Ziel der US-Regierung – bisher sprach sie stets von vier Zielen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T22:08:40.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T23:27:53.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Donald Trump lehnt Feuerpause ab”,”articleBody”:”Donald Trump lehnt Feuerpause abDer US-Präsident hat sich gegen eine Waffenruhe im Irankrieg ausgesprochen. “Wir können einen Dialog führen, aber ich will keine Waffenruhe”, sagte Trump.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T20:36:03.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T20:36:03.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Konstantin Zimmermann”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”US-Präsident schimpft auf Nato wegen ausbleibender Hilfe”,”articleBody”:”US-Präsident schimpft auf Nato wegen ausbleibender HilfeDer US-Präsident Donald Trump hat die Nato-Staaten wegen ihrer Haltung im Irankrieg als “Feiglinge” bezeichnet. Sie würden sich über die hohen Ölpreise beschweren, aber nicht helfen wollen, die Straße von Hormus zu öffnen, schrieb Trump auf seiner Onlineplattform.Zuvor hatte der US-Präsident die Hilfe der Nato-Verbündeten bei der Sicherung der Schifffahrt durch die Meerenge zwischen der Arabischen Halbinsel und dem Iran eingefordert. Deutschland und viele weitere Länder lehnten dies ab.Lesen Sie den ganzen Text hier:”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T20:08:45.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T20:28:15.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Alara Yilmaz”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-03/donald-trump-nato-feiglinge-iran-gxe”,”headline”:”Donald Trump bezeichnet Nato-Verbündete als “Feiglinge””,”description”:”Sie beschwerten sich über hohe Ölpreise, wollten an der Straße von Hormus aber nicht unterstützen: Der US-Präsident schimpft über ausbleibende Hilfe der Nato-Partner.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Deutsche Behörden verschärfen Sicherheitsmaßnahmen”,”articleBody”:”Deutsche Behörden verschärfen SicherheitsmaßnahmenNach den Terrordrohungen gegen Touristen weltweit durch den Iran weiten Behörden in Deutschland ihre Sicherheitsmaßnahmen aus. “Die deutschen Sicherheitsbehörden sind angesichts der Lage im Iran besonders wachsam, haben auch die beliebten Tourismusregionen im Blick und passen ihre Maßnahmen der aktuellen Lage an”, sagte der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, CDU-Politiker Christoph Ploß, der Bild-Zeitung. Die Behörden würden alles tun, “um die Menschen in Deutschland zu schützen – egal ob Einheimische oder Touristen“.Zuvor hatte der Sprecher der iranischen Streitkräfte mit weltweiten Attentaten gedroht. Die Menschen sollten sich in Parks, Erholungsgebieten und an Touristenorten nicht mehr sicher fühlen, sagte General Abolfasl Schekartschi im Staatsfernsehen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T19:43:03.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T21:49:20.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Alara Yilmaz”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”USA verlegen Berichten zufolge Tausende Soldaten in den Nahen Osten”,”articleBody”:”USA verlegen Berichten zufolge Tausende Soldaten in den Nahen OstenÜbereinstimmenden Medienberichten zufolge verlegen die USA zusätzliche Eingreifkräfte des Marinekorps in den Nahen Osten. Das Wall Street Journal berichtete, es würden zwischen 2.200 und 2.500 Marines aus dem Bundesstaat Kalifornien entsandt. Der Sender CNN berichtete von Tausenden Marines und Marinesoldaten, die in den Nahen Osten verlegt würden. Beide Medien beriefen sich auf anonyme US-Beamte.Nach Informationen der Plattform Axios erwägt US-Präsident Donald Trump, die iranische Ölinsel Charg zu besetzen. Diese Rolle könne den Marines bei einem Bodeneinsatz zufallen, hieß es. Eine Sprecherin der US-Regierung kommentierte den Axios-Bericht gegenüber der Nachrichtenagentur AFP mit den Worten: “Das Militär der Vereinigten Staaten kann die Insel Charg jederzeit einnehmen, wenn der Präsident den Befehl gibt.””,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T18:37:33.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T23:10:45.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Yannick von Eisenhart Rothe”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_706/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobr6DuU7HG954gNRrkD/mobrEZkq4rcw4tki6KeN.jpeg”,”caption”:”Die USA verlegen zusätzliche Einheiten in den Nahen Osten, darunter das Angriffsschiff “USS Boxer”.”,”creditText”:”Song Kyung-Seok/dpa”,”uploadDate”:”2026-03-20T19:02:05.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_331/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobr6DuU7HG954gNRrkD/mobrEZkq4rcw4tki6KeN.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Großbritannien warnt Iran vor Angriffen auf britische Einrichtungen”,”articleBody”:”Großbritannien warnt Iran vor Angriffen auf britische EinrichtungenDie britische Regierung hat den Iran davor gewarnt, seine Militärstützpunkte, Territorien oder andere Einrichtungen “direkt ins Visier zu nehmen”. Das teilte Außenministerin Yvette Cooper ihrem iranischen Kollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat mit. Cooper bezeichnete das britische Vorgehen in der Golfregion als defensiv und als Reaktion auf “iranische Aggression gegen Partner-Länder am Persischen Golf”. Zudem drang sie auf eine schnelle Friedenslösung im Iran-Krieg.Araghtschi warf Großbritannien in dem Gespräch eine Mitverantwortung an den israelischen und US-Angriffen auf den Iran vor. Die Nutzung britischer Luftwaffenstützpunkte durch US-Kampfjets werde “als Beteiligung an der Aggression” gegen den Iran bewertet und werde “in die Geschichte der Beziehungen zwischen unseren Ländern eingehen”, sagte Araghtschi nach Angaben seines Ministeriums.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T16:20:43.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T18:57:43.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Luis Kumpfmüller”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_676/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobqBbGg5enQ5SR96e6D/mobrDkvy4rcw4tki2suo.jpeg”,”caption”:”Die Außenministerin von Großbritannien, Yvette Cooper.”,”creditText”:”Bernd von Jutrczenka/dpa”,”uploadDate”:”2026-03-20T18:57:42.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_317/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobqBbGg5enQ5SR96e6D/mobrDkvy4rcw4tki2suo.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Polen zieht Soldaten aus dem Irak ab”,”articleBody”:”Polen zieht Soldaten aus dem Irak abNach einer Analyse potenzieller Risiken infolge des Iran-Kriegs zieht die polnische Regierung ihr Militärkontingent aus dem Irak ab. Das kündigte Verteidigungsminister Wladyslaw Kosiniak-Kamysz auf X an. Mehr als hundert Soldaten und Soldatinnen seien bereits nach Polen zurückgekehrt, sagte ein Sprecher des Oberkommandos der Streitkräfte der Nachrichtenagentur PAP. Mehrere Militärangehörige wurden demnach nach Jordanien verlegt, um den Betrieb des Kontingents aufrechtzuerhalten. Das EU- und Nato-Land Polen unterstützte die USA im Irakkrieg 2003 mit 2.000 Soldaten und gehörte damals mit anderen Ländern aus Mittelosteuropa zur “Koalition der Willigen”. Zeitweise übernahm Polen auch Verantwortung für eine Besatzungszone im Irak. Zuletzt umfasste das polnische Militärkontingent im Nahen Osten nach Angaben des Nationalen Sicherheitsrats im Dezember 350 Soldatinnen und Soldaten, die außer im Irak auch in Jordanien sowie in Kuwait und Katar im Einsatz waren.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T16:00:28.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T16:04:20.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Carolina Graef Alarcón”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Oberster Führer Chamenei lobt Standhaftigkeit der Iraner”,”articleBody”:”Oberster Führer Chamenei lobt Standhaftigkeit der IranerDer oberste Führer des Iran, Modschtaba Chamenei, hat in einer schriftlichen Erklärung die Standhaftigkeit der iranischen Bevölkerung gewürdigt. Die Angriffe der USA und Israels beruhten auf der Illusion, durch die Tötung von Spitzenpolitikern den Sturz der Regierung herbeiführen zu können, heißt es darin.Ob Chamenei in der Lage ist, öffentlich aufzutreten, ist unklar. Nach Angaben des israelischen Geheimdienstes soll er verletzt worden sein, als sein Vater zu Kriegsbeginn getötet wurde. US-Verteidigungsminister Pete Hegseth spekulierte, Chamenei könnte auch entstellt sein. Beide Angaben sind jedoch nicht unabhängig verifiziert.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-20T15:40:45.000Z”,”dateModified”:”2026-03-20T16:22:13.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Luis Kumpfmüller”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobqADSB5enQ5SR96e6A/mobqPxwK7HG954gNMuLX.jpeg”,”caption”:”Ein Demonstrant in London mit einem Porträt von Modschtaba Chamenei”,”creditText”:”Alberto Pezzali/AP/dpa”,”uploadDate”:”2026-03-20T16:22:11.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_319/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eobqADSB5enQ5SR96e6A/mobqPxwK7HG954gNMuLX.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-03-21T02:55:00.000Z”,”datePublished”:”2026-01-31T15:30:56.000Z”,”coverageStartTime”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”headline”:”Iran USA”,”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Iran USA”,”startDate”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Israel greift Ziele in Teheran und Beirut anDas israelische Militär hat nach eigenen Angaben wieder Ziele in Teheran attackiert. Die Armee greife “Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran” an, teilte das israelische Militär mit. Demnach waren zuvor iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden. Zudem gab Israel bekannt, erneut Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah im Libanon anzugreifen. Ziele in der libanesischen Hauptstadt Beirut würden beschossen. Zuvor hatte es eine Evakuierungsaufforderung für sieben im Süden von Beirut gelegene Vororte gegeben. “,”video”:[]}”}”>
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