Diese Rückholaktionen sind geplant
- Die Bundesregierung will ihre Rückholaktion für Kinder, Kranke und Schwangere heute starten. Ein erster Flug sei von Maskat, der Hauptstadt des Oman, nach Deutschland geplant, sagte Außenminister Johann Wadephul. “Wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können.” Die Lufthansa gab an, der Flug werde in der Nacht auf Donnerstag stattfinden. Die Maschine hat laut Lufthansa Plätze für 279 Passagiere. Gestern kamen bereits Linienmaschinen in Deutschland an.
- Auch Großbritannien organisiert eine Rückholung seiner Staatsbürger aus dem Oman. Man arbeite mit Fluggesellschaften an zusätzlichen Kapazitäten ab Maskat, sagt Außenministerin Yvette Cooper. Vorrang hätten besonders schutzbedürftige Personen. Ein von der Regierung gecharterter Flug soll heute Abend starten. Zudem plane British Airways für morgen einen weiteren Flug. Das Außenministerium warnt britische Staatsbürger jedoch davor, ohne direkte Aufforderung zum Flughafen zu fahren. In den Golfstaaten haben sich nach Angaben der Ministerin 130.000 Briten registriert.
- Die US-Regierung will ebenfalls Charterflüge bereitstellen, um ihre Bürger auszufliegen. US-Vertreter hätten bei der Organisation von Flügen aus Jordanien, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten geholfen und “werden weiterhin zusätzliche Kapazitäten sichern, sofern die Sicherheitslage dies zulässt”, teilte das US-Außenministerium mit. Seit Kriegsbeginn seien bereits mehr als 9.000 US-Bürger sicher aus dem Nahen Osten ausgereist, davon mehr als 300 aus Israel.
- Auch Australien will Staatsbürger ausfliegen. In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind derzeit rund 24.000 Australier gestrandet. Heute soll ein erster geplanter Linienflug von Dubai nach Sydney abheben, wie Außenministerin Penny Wong mitteilte. Aufgrund der hohen Zahl der Betroffenen sei dies eine “konsularische Krise”, die jede bisherige Erfahrung Australiens bei Weitem übertreffe, sagte sie.
- Frankreich hat bereits die ersten Staatsbürger zurückgeholt. Am frühen Morgen landete eine Maschine von Air France, die im Oman gestartet war, in Paris, wie französische Medien berichten. An Bord waren Familien mit kleineren Kindern, schwangere Frauen und kranke Menschen. Insgesamt sollen rund 400.000 Franzosen im Nahen Osten leben, dazu kommen etwa 25.000 Reisende.
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Israel greift weitere Militäranlagen im Iran an
Der Iran feuerte seinerseits Raketen auf Israel, wie die israelischen Streitkräfte mitteilten. Sie wurden erfolgreich abgefangen, wie die Zeitung Times of Israel berichtete. Verletzt wurde demnach niemand.
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Die Ereignisse der Nacht im Überblick
- Israel hat Luftangriffe auf den Iran gestartet. Zuvor war eine Frau bei Tel Aviv nach iranischen Angriffen durch Trümmerteile verletzt worden.
- Auch den Libanon hat Israel nach Angriffen der Hisbollah attackiert. Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden mindestens sechs Menschen getötet.
- Die USA wollen nach eigenen Angaben alle iranischen Schiffe in der Golfregion zerstört haben.
- Die Bundesregierung will heute ihre Rückholaktion für gestrandete Deutsche starten. Auch die USA, Australien und Großbritannien planen die Ausreise ihrer Bürger aus der Region.
- Friedrich Merz hat einen Plan für die Zukunft des Iran gefordert. Bei den USA sehe er bisher “keine ausformulierte Strategie”, sagte er.
- Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez hat sich nach einem von US-Präsident Donald Trump angedrohten Handelsstopp verteidigt.
- Außenminister Marco Rubio gab an, dass die USA den Iran nicht wegen Israel angegriffen hätten – sondern aus eigenen Interessen.
- In Katar wurden zehn mutmaßliche Spione gefasst, die angeblich für die Revolutionsgarde Informationen sammelten. Bei einem Angriff im Land wurde ein US-Militärstützpunkt getroffen.
- Zwei kuwaitische Soldaten wurden durch iranische Angriffe getötet.
- Die Internationale Atomenergie-Organisation hat erneut Zugang zu iranischen Atomanlagen gefordert.
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Iran griff Golfstaaten mit Hunderten Raketen und Drohnen an
Die Verteidigungsministerien mehrerer Länder veröffentlichten gestern Abend genaue Zahlen:
- Die Vereinigten Arabischen Emirate geben an, mit insgesamt 186 ballistischen Raketen angegriffen worden zu sein, wobei der Großteil abgefangen worden sei. Lediglich eine sei auf dem Gebiet der Emirate eingeschlagen. Zudem habe der Iran das Land mit 812 Drohnen angegriffen, 755 seien abgefangen worden.
- Bahrain zählte 73 iranische Raketen sowie 91 Drohnen, die alle zerstört worden seien.
- Das Verteidigungsministerium von Kuwait sprach von 178 ballistischen Raketen und 384 Drohnen, die abgefangen worden seien.
- Katar zählte bis einschließlich gestern 101 ballistische Raketen aus dem Iran, von denen 98 abgefangen worden seien, sowie drei abgewehrte Marschflugkörper. Von 39 Drohnen konnten demnach 24 abgefangen werden. Zudem sprach das Verteidigungsministerium von zwei iranischen Bombern der sowjetischen Bauart Suchoi Su-24. Diese seien ebenfalls abgefangen worden.
- Aus Saudi-Arabien und dem Oman liegen bislang keine Zahlen vor.
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Dobrindt sieht Sicherheitslage in Deutschland stabil
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USA ziehen Teil ihres Konsularpersonals aus Pakistan ab
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Israels Armee fliegt erneut Angriffe auf den Iran
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Ali Chameneis Sohn und möglicher Nachfolger hat Angriffe wohl überlebt
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Flugzeug mit Rückkehrern soll am Donnerstagmorgen in Frankfurt landen
Für den Flug sollen Bundesaußenminister Johann Wadephul zufolge besonders verwundbare Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Weitere Flüge seien in den kommenden Tagen geplant. Wegen des Irankriegs und zahlreicher Flugausfälle sitzen in der Region weiterhin Zehntausende Menschen fest.
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Iranisches Kriegsschiff vor Küste Sri Lankas gesunken, 140 Vermisste
Laut Buddhika Sampath, Sprecher der Marine Sri Lankas, befand sich das Schiff zwar außerhalb der sri-lankischen Gewässer, als es einen Notruf absetzte, jedoch innerhalb des Such- und Rettungsgebiets des Landes. “Deshalb mussten wir gemäß unseren internationalen Verpflichtungen reagieren.” Als Rettungskräfte am Ort des Zwischenfalls eintrafen, war das Schiff laut dem Sprecher bereits nicht mehr zu sehen, jedoch Ölflecken auf der Wasseroberfläche sowie schwimmende Rettungsinseln.
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Diese Berichte wies der Sprecher der sri-lankischen Marine als “unwahr” zurück, die Ursache für den Untergang des Schiffes sei unbekannt. Sri Lankas Marine habe in der Nähe des gesunkenen Schiffes keine anderen Schiffe oder Flugzeuge gesichtet. Aktuell liege der Fokus auf dem Rettungseinsatz, sagte der Sprecher. “Wir sind zuversichtlich, dass wir noch mehr Menschen retten können, und werden die Einsätze fortsetzen.” Die Hintergründe des Zwischenfalls würden später ermittelt.
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Türkei meldet Abschuss mutmaßlich iranischer Rakete durch Nato
Die Türkei behalte sich das Recht vor, auf feindselige Handlungen gegen sie zu reagieren, teilte das Verteidigungsministerium weiter mit. Zugleich rief es alle Parteien auf, den Konflikt nicht weiter zu eskalieren. Der türkische Außenminister Hakan Fidan legte wegen des Zwischenfalls mit seinem iranischen Amtskollegen Abbas Araghtschi in einem Telefonat Protest ein.
Nato-Sprecherin Allison Hart sagte, das Bündnis verurteile die Angriffe des Iran auf die Türkei. Während der Iran seine “wahllosen” Angriffe in der gesamten Region fortsetze, stehe die Nato fest an der Seite aller Bündnispartner, einschließlich der Türkei. “Unsere Abschreckungs- und Verteidigungsbereitschaft bleibt in allen Bereichen stark, auch im Bereich der Luft- und Raketenabwehr”, sagte Hart.
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Iran greift Stellungen kurdischer Gruppen im Irak an
Gestern hatte das Wall Street Journal berichtet, US-Präsident Donald Trump habe mit Kurdenführern im Irak telefoniert und über die weiteren Schritte im Krieg gegen den Iran gesprochen. Trump soll demnach erwägen, die irakischen Kurden bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Die Kurden in der autonomen Region im Irak haben zahlreiche Kämpfer an der Grenze zum benachbarten Iran stationiert.
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Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus
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USA greifen iranisches Kriegsschiff an
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Hegseth nannte den Namen des Schiffes nicht. Aber nur kurz zuvor war ein iranisches Kriegsschiff, die Fregatte Iris Dena, vor der Küste Sri Lankas gesunken, wie die Marine des südasiatischen Inselstaats mitteilte.
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USA kündigen Ausweitung der Angriffe auf den Iran an
Er begründet dies damit, dass der Iran inzwischen weniger Raketen und Drohnen einsetzt. Weiterhin sollen auch die Infrastruktur des Landes und die iranische Marine angegriffen werden.
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Zahl iranischer Raketen und Drohnen nimmt laut USA stark ab
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Wadephul kündigt zwei weitere Nahost-Evakuierungsflüge an
Mit beiden Flügen sollen insgesamt etwa 400 Menschen evakuiert werden. Für die Evakuierungsflüge sollen vorrangig besonders verletzliche Gruppen ausgewählt werden, wie Schwangere, Kranke, Ältere oder Kinder. Ein Teil der Menschen soll zuvor mit dem Bus von Dubai in den Oman gebracht werden.
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Hisbollah-Chef schließt Kapitulation aus
Kassim wies Vorwürfe zurück, die Hisbollah sei für die aktuelle Eskalation verantwortlich. Die Miliz reagiere auf die “israelisch-amerikanische Aggression”, sagte Kassem. “Für uns ist das eine existenzielle Verteidigung.” Kassim kritisierte die libanesische Regierung für ihr “sofortiges Verbot” aller militärischen Aktivitäten der Hisbollah – dieses war am Montag verhängt worden.
Es war Kassims erste Rede seit Beginn des Irankriegs am Samstag. Am Montag begann die Hisbollah damit, Ortschaften und Städte im israelischen Grenzgebiet mit Raketen und Drohnen anzugreifen. Israel reagierte sofort mit Gegenangriffen auf Hisbollah-Ziele, darunter in den Hochburgen der Miliz im Süden von Beirut und im Südlibanon.
Die Hisbollah wird vom Iran finanziert und ist wie die islamistische Hamas im Gazastreifen und die Huthis im Jemen Teil von dessen “Achse des Widerstands”. Erklärtes Ziel ist die Vernichtung Israels.
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Klingbeil zweifelt an Rechtmäßigkeit des Krieges
Klingbeil rief die USA dazu auf, für eine Rückkehr zur Stabilität in der Region zu sorgen. Er frage sich, welche Strategie Washington verfolge, in den letzten Tagen seien unterschiedliche Ziele genannt worden. Die ganze Region sei inzwischen in Aufruhr, es drohe ein Flächenbrand. Schnell an den Verhandlungstisch zurückzukehren, “das ist eine Verantwortung, die alle in der Region tragen”.
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US-Regierung dementiert Berichte über Bewaffnung von Kurden
US-amerikanische Medien hatten zuvor berichtet, Trump würde erwägen, die Kurden im Irak bei einem Kampf gegen die iranische Führung zu unterstützen. Einem CNN-Bericht zufolge arbeitet konkret der US-Auslandsgeheimdienst CIA daran, kurdische Milizen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung sei dazu in Gesprächen sowohl mit der iranischen Opposition als auch mit Vertretern der Kurden im Irak.
Die Kurden sind eine ethnische Gruppe ohne eigenen Nationalstaat im Nahen Osten. Die schätzungsweise 30 Millionen Kurdinnen und Kurden leben vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat.
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Iran dementiert geheime Kontaktaufnahme zur CIA
Die Informationen stammen laut New York Times von anonymen Beamten aus dem Nahen Osten und einem westlichen Land. US-Regierungsvertreter seien skeptisch, ob die US-Regierung oder der Iran wirklich bereit für einen Ausweg seien, hieß es.
Der Korrespondent der US-amerikanischen Nachrichtenwebsite Axios, Barak Ravid, schrieb auf X unter Berufung auf einen US-Beamten und eine “informierte Quelle”, dass der Iran in den vergangenen Tagen über arabische Golfstaaten und andere Länder in der Region Botschaften an die USA gesendet habe. Die USA hätten diese Botschaften jedoch als Quatsch abgetan und nicht darauf reagiert.
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Erster deutscher Rückholungsflug im Oman gestartet
Es handelt sich allerdings nicht um das erste Flugzeug aus dem Nahen Osten, das seit Kriegsbeginn Deutschland erreicht. Bereits seit Dienstag hatten insbesondere Fluggesellschaften aus den Vereinigten Arabischen Emiraten wieder vereinzelt Flüge angeboten.
An Bord der Lufthansa-Maschine befinden sich Menschen, die von der Bundesregierung ausgewählt worden sind. Sie waren infolge des US-Angriffs auf den Iran in der Golfregion gestrandet und mussten über den Landweg nach Maskat gebracht werden. Außenminister Johann Wadephul zufolge sollten besonders verwundbare Gruppen zuerst ausgeflogen werden – wie Schwangere, Kranke oder Kinder. Die genaue Zahl der heimgeholten Reisenden war zunächst unklar.
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EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran
Bereits am Montag hatte der EU-Kommissar gesagt, es würden noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans beobachtet. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch.
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Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich
Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs am Dienstag nach den Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern angekündigt. Seinen Angaben zufolge sollen die HMS Dragon und mehrere Hubschrauber für “Defensiveinsätze” zur Insel geschickt werden. Dies sei mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides abgesprochen.
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Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut
Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an.
Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.
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Libanon meldet drei Tote durch israelische Drohnenangriffe
Libanesischen Angaben zufolge wurden seit Beginn der jüngsten Eskalation mit der Hisbollah-Miliz mehr als 70 Menschen bei israelischen Angriffen getötet. Darunter seien mindestens ein Geheimdienstmitarbeiter der Hisbollah und ein hochrangiger palästinensischer Extremist.
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Iran greift kurdische Gruppen im Irak an
US-Medien berichteten zuletzt, US-Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.
Die Kurden sind eine ethnische Gruppe mit schätzungsweise 30 Millionen Angehörigen, die vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei leben. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat und wurden lange im Irak wie auch im Iran verfolgt und unterdrückt. Die autonome Kurdenregion im Irak entstand nach dem Sturz von Diktator Saddam Hussein im Jahr 2003.
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Beschuss aus dem Iran auf Israel
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Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in Doha
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Explosion an Tanker im Persischen Golf
Nach Angaben der kuwaitischen Regierung liegt das Schiff mindestens 60 Kilometer vor Mubarak al-Kabir. Es befinde sich damit außerhalb von kuwaitischen Gewässern.
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UKMTO WARNING INCIDENT 014-026
Click here to view the full warning ⤵️ https://t.co/ygKSBOCLZi#MaritimeSecurity #MarSec pic.twitter.com/RPZXtz6RU7
— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) March 5, 2026
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Börsen in Tokio und Seoul erholen sich
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Kanada und USA organisieren Rückreisen aus Nahost
Anand zufolge wurden außer Flügen auch Ausreisen per Bus über Nachbarländer organisiert. In Israel wurden Kanadier über Busverbindungen nach Ägypten informiert.
Dem US-Außenministerium zufolge hat ein Charterflug der Regierung US-Amerikanerinnen und -Amerikaner aus dem Nahen Osten in die USA zurückgebracht. Weitere Flüge würden derzeit organisiert.
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Israel sieht “historische Erfolge” – Trump prahlt
Die amerikanisch-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in “neuen unterirdischen Bunkern” wieder aufgebaut habe, sagte die Sprecherin. Außerdem habe es Anzeichen dafür gegeben, dass der Iran “Israel und amerikanische Truppen im Nahen Osten” habe angreifen wollen.
Auch US-Präsident Donald Trump zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf des Kriegs. “Es läuft gut an der Kriegsfront, um es zurückhaltend auszudrücken”, sagte Trump bei einem Treffen mit Technologieunternehmern im Weißen Haus. Auf einer Skala bis zehn würde er “etwa 15” Punkte vergeben.
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EU-Außenminister beraten sich mit Golfstaaten
Die europäischen Staaten bemühen sich derzeit, Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die im Nahen Osten festsitzen, bei der Ausreise zu unterstützen. Daneben beobachten sie die Auswirkungen der steigenden Energiepreise.
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Die Ereignisse der Nacht im Überblick
- Die israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz in Beirut und im Süden des Libanons angegriffen.
- Mehrere Länder organisieren Rückholaktionen für ihre Staatsbürger: Kanada will 2.000 Menschen aus Nahost ausfliegen, Neuseeland schickt Militärmaschinen, in Frankfurt wird eine Lufthansa-Maschine aus Omans Hauptstadt Maskat erwartet.
- Im Nordirak bereiten sich kurdisch-iranische Gruppen auf einen Militäreinsatz im Iran vor. Unterdessen wurden antiiranische Kurden im Irak vom Iran bombardiert. Die USA wiesen Berichte über eine Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurück.
- Vor der Kuwaits Küste hat im Persischen Golf eine Explosion einen Öltanker beschädigt.
- Die israelische Regierung erzielte nach eigener Einschätzung bereits “historische Erfolge” im Krieg gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump äußerte sich ebenfaslls zufrieden.
- Irans Geheimdienst hat einen Bericht über Kontakte zur CIA zur Beendigung des Irankrieges dementiert.
- Die Ölpreise zogen wieder an, die Börsen in Japan und Seoul erholten sich.
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Ölpreise ziehen wieder an
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Neuseeland schickt Militärflugzeuge für Rückholungsflüge in Nahen Osten
“Wir können nicht sicher sein, wann und wie mögliche Evakuierungsoperationen für Zivilisten stattfinden könnten, aber wir wollen vorbereitet sein, falls und sobald die Bedingungen vor Ort dies ermöglichen”, sagte Peters. Nach Angaben der Behörden leben etwa 3.000 Neuseeländer im Nahen Osten.
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Außenminister Winston Peters und Verteidigungsministerin Judith Collins teilten mit, dass die Regierung außerdem mit kommerziellen Fluggesellschaften spreche, unter anderem über mögliche Charterflüge. “Wir können nicht sicher sein, wann und wie mögliche Evakuierungsoperationen für Zivilisten stattfinden könnten, aber wir wollen vorbereitet sein, falls und sobald die Bedingungen vor Ort dies ermöglichen”, sagte Peters. 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Es seien drei Raketen auf das Hauptquartier oppositioneller Verbände abgefeuert worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Irna unter Berufung auf die Militärführung in Teheran. Der regierungstreue Sender Press TV veröffentlichte Videos, auf denen Einschläge in den Stellungen “antiiranischer Separatisten” zu sehen sein sollen.US-Medien berichteten zuletzt, US-Präsident Donald Trump erwäge, kurdische Gruppen für einen Aufstand gegen Irans Regierung zu bewaffnen. Die US-Regierung wies dies zurück. Regierungssprecherin Karoline Leavitt bestätigte allerdings, dass Trump mit kurdischen Anführern in der Region mit Blick auf den US-Stützpunkt im Norden des Irak gesprochen habe.Die Kurden sind eine ethnische Gruppe mit schätzungsweise 30 Millionen Angehörigen, die vor allem im Irak, im Iran sowie in Syrien und der Türkei leben. Sie kämpfen seit Jahrzehnten für einen eigenen Staat und wurden lange im Irak wie auch im Iran verfolgt und unterdrückt. Die autonome Kurdenregion im Irak entstand nach dem Sturz von Diktator Saddam Hussein im Jahr 2003.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T03:44:29.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T04:10:07.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Ölpreise ziehen wieder an”,”articleBody”:”Ölpreise ziehen wieder anDie Sorge vor einer längeren Schließung der Straße von Hormus wegen des Irankriegs treibt die Ölpreise an. Ein Barrel der Nordseesorte Brent verteuerte sich um gut zwei Prozent auf 83,07 US-Dollar. 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Ab elf Uhr soll per Videokonferenz über neue Entwicklungen im Iran wie im übrigen Nahen Osten gesprochen werden. Einberufen wurde das Treffen von der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas. An den Gesprächen nimmt auch Jasem Mohammed al-Budaiwi teil, der Generalsekretär des Golf-Kooperationsrats. Die europäischen Staaten bemühen sich derzeit, Staatsbürgerinnen und Staatsbürger, die im Nahen Osten festsitzen, bei der Ausreise zu unterstützen. Daneben beobachten sie die Auswirkungen der steigenden Energiepreise.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T03:20:01.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T04:11:06.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julica Jungehülsing”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Israel sieht “historische Erfolge” – Trump prahlt”,”articleBody”:”Israel sieht “historische Erfolge” – Trump prahltDie israelische Regierung hat nach eigener Einschätzung bereits “historische Erfolge” im Krieg gegen den Iran erzielt. “Israel und die USA haben gemeinsam historische Erfolge erzielt, um unsere Bürger und die zivilisierte Welt zu schützen”, sagte Regierungssprecherin Schosch Bedrosian in der Nacht in einem Internetvideo.Die amerikanisch-israelischen Luftangriffe seien notwendig gewesen, weil der Iran sein Atomprogramm in “neuen unterirdischen Bunkern” wieder aufgebaut habe, sagte die Sprecherin. 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Außenministerin Anita Anand teilte mit, die Regierung organisiere Plätze auf kommerziellen Flügen, chartere Flugzeuge und unterstütze die Ausreisewilligen mit Bodentransporten in Nachbarländer. Etwa die Hälfte der Bitten um Ausreisehilfen erhielt die kanadische Regierung demnach von Kanadierinnen und Kanadiern in den Vereinigten Arabischen Emiraten, 237 wollten Katar verlassen und mehr als 300 den Libanon, Israel und den Iran. Anand zufolge wurden außer Flügen auch Ausreisen per Bus über Nachbarländer organisiert. In Israel wurden Kanadier über Busverbindungen nach Ägypten informiert.Dem US-Außenministerium zufolge hat ein Charterflug der Regierung US-Amerikanerinnen und -Amerikaner aus dem Nahen Osten in die USA zurückgebracht. Weitere Flüge würden derzeit organisiert. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T02:15:07.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T03:00:02.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julica Jungehülsing”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Börsen in Tokio und Seoul erholen sich”,”articleBody”:”Börsen in Tokio und Seoul erholen sichDie Börsenkurse in Japan und Südkorea haben sich nach den Einbrüchen infolge des Krieges im Nahen Osten erstmals deutlich erholt. Der japanische Nikkei-Index schaffte bis zehn Uhr Ortszeit ein Plus von über vier Prozent, der südkoreanische Leitindex Kospi stieg sogar um knapp zwölf Prozent. Die Entwicklung wird von Beobachtern unter anderem mit dem sich stabilisierenden Ölpreis begründet. Einen Teil der Verluste vom Wochenbeginn können die Börsen in Tokio und Seoul damit wieder kompensieren. Wegen des Irankrieges kam es zu besonders vielen Verkäufen, der Kospi hatte am Mittwoch mit minus zwölf Prozent den stärksten Kurseinbruch in der Geschichte des Leitindexes erlitten. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T02:01:25.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T02:21:43.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julica Jungehülsing”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_702/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZnFw1y5XBL6xqW6LtQ/moZnQqoA5XBL6xqW6LtZ.jpeg”,”caption”:”Tokios Nikkei-Index zeigt, dass Verluste kompensiert werden.n”,”creditText”:”Issei Kato/Reuters”,”uploadDate”:”2026-03-05T02:21:41.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_329/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZnFw1y5XBL6xqW6LtQ/moZnQqoA5XBL6xqW6LtZ.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Explosion an Tanker im Persischen Golf”,”articleBody”:”Explosion an Tanker im Persischen GolfVor der Küste von Kuwait im Persischen Golf hat eine Explosion einen Tanker beschädigt. Der Kapitän des Schiffes habe eine große Explosion an der Backbordseite bemerkt, bevor ein kleines Boot davongefahren sei, berichtete die britische Behörde für Sicherheit der Handelsschifffahrt. Öl aus dem Ladetank laufe ins Meer aus. Ein Brand sei zunächst nicht gemeldet worden, der Besatzung gehe es gut. Nach Angaben der kuwaitischen Regierung liegt das Schiff mindestens 60 Kilometer vor Mubarak al-Kabir. Es befinde sich damit außerhalb von kuwaitischen Gewässern.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T01:22:34.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T01:50:29.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://x.com/UK_MTO/status/2029350596923265339″,”headline”:”UKMTO Operations Centre on Twitter / X”,”description”:”UKMTO WARNING INCIDENT 014-026 Click here to view the full warning ⤵️ https://t.co/ygKSBOCLZi#MaritimeSecurity #MarSec pic.twitter.com/RPZXtz6RU7— UKMTO Operations Centre (@UK_MTO) March 5, 2026nnn”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in Doha”,”articleBody”:”Katar evakuiert Gegend um US-Botschaft in DohaDie katarische Regierung lässt die Gegend um die US-Botschaft in Doha evakuieren. Dies sei eine “vorübergehende Vorsichtsmaßnahme”, teilte das Innenministerium des Golfstaats mit. Die Bewohner seien in andere Unterkünfte gebracht worden. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T01:15:22.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T01:33:48.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Beschuss aus dem Iran auf Israel”,”articleBody”:”Beschuss aus dem Iran auf IsraelDie israelische Armee hat die Bevölkerung vor Raketenbeschuss aus dem Iran gewarnt. Vor Kurzem seien Raketen aus dem Iran auf Israel abgefeuert worden, teilte das Militär auf X mit. In Zentralisrael gab es deshalb Luftalarm. Die Abwehrsysteme seien aktiv, um die Raketen abzufangen. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T01:07:56.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T01:07:56.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe Beirut”,”articleBody”:”Israel meldet Angriffe auf Hisbollah nahe BeirutDie israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah in Beirut angegriffen. Ziel sei die Infrastruktur der Terrororganisation, teilte die Armee mit. Zuvor hatte das Militär ein Gebäude in den südlichen Vororten der libanesischen Hauptstadt als Stützpunkt der schiitischen Miliz identifiziert und einen Angriff angekündigt. Ein Armeesprecher rief die Anwohner dazu auf, sich in Sicherheit zu bringen.Die Hisbollah hatte in der Nacht zu Montag Raketenangriffe auf Israel gestartet. Seitdem greift auch Israels Militär in mehreren Teilen des Nachbarlandes wieder vermehrt Ziele im Libanon an. Bei den jüngsten Angriffen zerstörten die israelischen Streitkräfte nach eigenen Angaben mehrere Raketenabschussrampen und eine Drohnenfabrik der Hisbollah im Süden des Landes nahe der Grenze zu Israel. Die Angaben des Militärs ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T00:41:19.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T00:57:18.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Julica Jungehülsing”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_568/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmj9JQ5XBL6xqW6Lt6/moZmt15D5XBL6xqW6Lt9.jpeg”,”caption”:”Ein israelischer Apache-Hubschrauber feuert in Richtung des Libanon.”,”creditText”:”Gil Eliyahu/Reuters”,”uploadDate”:”2026-03-05T00:41:19.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_266/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmj9JQ5XBL6xqW6Lt6/moZmt15D5XBL6xqW6Lt9.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Libanon meldet drei Tote durch israelische Drohnenangriffe”,”articleBody”:”Libanon meldet drei Tote durch israelische DrohnenangriffeZwei israelische Drohnenangriffe haben nach Angaben des Libanon fast gleichzeitig Fahrzeuge auf einer Autobahn nahe der libanesischen Hauptstadt Beirut getroffen. Die Fahrzeuge fuhren auf der Küstenstraße Airport Road in entgegengesetzten Richtungen, wie das libanesische Gesundheitsministerium mitteilte. Drei Menschen seien getötet und sechs weitere verletzt worden. Das israelische Militär gab an, ein Mitglied der militant-islamistischen Hisbollah ins Visier genommen zu haben.Libanesischen Angaben zufolge wurden seit Beginn der jüngsten Eskalation mit der Hisbollah-Miliz mehr als 70 Menschen bei israelischen Angriffen getötet. Darunter seien mindestens ein Geheimdienstmitarbeiter der Hisbollah und ein hochrangiger palästinensischer Extremist.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T00:39:04.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T00:58:54.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sich”,”articleBody”:”Entsendung von britischem Kriegsschiff nach Zypern verzögert sichGroßbritannien schickt erst in der kommenden Woche ein Kriegsschiff nach Zypern. Die HMS Dragon werde derzeit noch aufgerüstet, sagten britische Regierungsvertreter. “Wir mussten die Waffensysteme austauschen, Schweißarbeiten abschließen, das Schiff einsatzbereit machen und es so schnell wie möglich seebereit machen”, sagte Verteidigungsminister Al Carns dem Sender Sky News.Premierminister Keir Starmer hatte die Entsendung des Kriegsschiffs am Dienstag nach den Drohnenangriffen auf den britischen Militärstützpunkt Akrotiri auf Zypern angekündigt. Seinen Angaben zufolge sollen die HMS Dragon und mehrere Hubschrauber für “Defensiveinsätze” zur Insel geschickt werden. Dies sei mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides abgesprochen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-05T00:35:42.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T00:59:49.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus Iran”,”articleBody”:”EU-Kommissar rechnet nicht mit Fluchtbewegung aus IranDie Eskalation im Irankrieg führt nach Einschätzung der EU-Kommission zu keiner massenhaften Flucht aus dem Land in Richtung Europa. EU-Migrationskommissar Magnus Brunner sagte der Bild-Zeitung, der türkische Außenminister Hakan Fidan habe zugesichert, die Grenzen zum Iran zugemacht zu haben. Zudem stehe die Türkei zu ihrer “guten Kooperation” mit der Europäischen Union.Bereits am Montag hatte der EU-Kommissar gesagt, es würden noch keine größeren Bewegungen an den Außengrenzen Irans beobachtet. Man verfolge die Situation und stehe mit den Partnern im Nahen Osten sowie internationalen Organisationen in engem Austausch.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-03-04T23:36:06.000Z”,”dateModified”:”2026-03-05T00:49:05.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_664/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmSEgx2Qcr2AzvLEHr/moZmvH855XBL6xqW6LtE.jpeg”,”caption”:”Iraner am Kapikoy-Grenzübergang in der osttürkischen Van-Provinz”,”creditText”:”Dilara Senkaya/Reuters”,”uploadDate”:”2026-03-05T00:48:41.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_311/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/goVWf61p5wfE4r2w8274/eoZmSEgx2Qcr2AzvLEHr/moZmvH855XBL6xqW6LtE.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-03-05T05:02:11.000Z”,”datePublished”:”2026-01-31T15:30:56.000Z”,”coverageStartTime”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”headline”:”Iran USA”,”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Iran USA”,”startDate”:”2026-01-31T16:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Die Ereignisse der Nacht im ÜberblickDie israelische Luftwaffe hat nach eigenen Angaben erneut Stellungen der proiranischen Hisbollah-Miliz in Beirut und im Süden des Libanons angegriffen.Mehrere Länder organisieren Rückholaktionen für ihre Staatsbürger: Kanada will 2.000 Menschen aus Nahost ausfliegen, Neuseeland schickt Militärmaschinen, in Frankfurt wird eine Lufthansa-Maschine aus Omans Hauptstadt Maskat erwartet.Im Nordirak bereiten sich kurdisch-iranische Gruppen auf einen Militäreinsatz im Iran vor. Unterdessen wurden antiiranische Kurden im Irak vom Iran bombardiert. Die USA wiesen Berichte über eine Bewaffnung kurdischer Gruppen durch die US-Regierung zurück. Vor der Kuwaits Küste hat im Persischen Golf eine Explosion einen Öltanker beschädigt. Die israelische Regierung erzielte nach eigener Einschätzung bereits “historische Erfolge” im Krieg gegen den Iran. US-Präsident Donald Trump äußerte sich ebenfaslls zufrieden.Irans Geheimdienst hat einen Bericht über Kontakte zur CIA zur Beendigung des Irankrieges dementiert. Die Ölpreise zogen wieder an, die Börsen in Japan und Seoul erholten sich. “,”video”:[]}”}”>
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