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Irans Nuklearprogramm: Irans Außenminister führt in Genf Gespräche mit IAEA-Chef

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In der Schweiz will Irans Außenminister Araghtschi mit IAEA-Chef Grossi über das Nuklearprogramm seines Landes sprechen. Auch Vertreter von USA und Oman sind angereist.

Angesichts des anhaltenden Streits um sein Nuklearprogramm will der Iran hochrangige Gespräche mit der Internationalen Atomenergieorganisation IAEA führen. Außenminister Abbas Araghtschi kündigte auf X eine “tiefgehende technische Diskussion” mit IAEA-Chef Rafael Grossi in Genf an. Begleitet wird er demnach von iranischen Atomexperten.

Araghtschi war am Sonntag für die nächste Verhandlungsrunde mit den USA in die Schweiz gereist. Anfang Februar hatten beide Staaten nach militärischen Drohungen von US-Präsident Donald Trump im Golfstaat Oman einen neuen Dialog begonnen. Auch in Genf vermittelt der omanische Außenminister Badr al-Bussaidi. Die Schweiz wird von der iranischen Regierung als neutraler Vermittler geschätzt.

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