Bevor Mark Zuckerberg am Mittwoch vor dem Superior Court in Los Angeles seinen Milliardenkonzern verteidigen konnte, musste
er vorbei an trauernden Eltern, die ihm Bilder ihrer toten Kinder entgegenhielten. Viele waren extra angereist, um Zuckerberg persönlich zu konfrontieren, mit dem Leid, für das er ihrer Ansicht nach verantwortlich ist: Ihre Kinder
seien an Depressionen gestorben, die Instagram verursacht habe, oder an
Unfällen nach sogenannten Challenges, die über soziale Medien verbreitet
wurden.
Die meisten bekamen keinen Platz
im Gerichtssaal und konnten nicht mitverfolgen, wie Zuckerberg die Vorwürfe der
Klägerin zurückwies. Der Prozess, der in Los Angeles seit neun
Tagen läuft, gilt als historisch. Darin wird eine Frage verhandelt, deren
Antwort für viele Menschen längst klar zu sein scheint, die aber in Wahrheit
nicht einfach zu klären ist: Machen Plattformen wie Instagram süchtig?
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