- Seit dem Hamas-Massaker vom 7. Oktober 2023 führt Israel einen Krieg im Gazastreifen.
- Am 10. Oktober 2025 ist dort eine Waffenruhe in Kraft getreten. Zuvor hatten sich Israel und
die Hamas darauf geeinigt, die erste Phase eines
von der US-Regierung vorgeschlagenen 20-Punkte-Plans umzusetzen. - Unsere Themenseite zum Krieg im Nahen Osten finden Sie hier.
- Neben eigenen Recherchen verwenden wir Material der Nachrichtenagenturen AFP, AP, dpa, epd, KNA und Reuters.
US-Präsident Trump unterstützt “Technokratenregierung” im Gazastreifen
Der “Friedensrat” soll als Kontrollgremium der Übergangsregierung dienen. Nach Angaben Trumps hat sich das Gremium, dem er vorsteht, nun formiert. Die Namen der Mitglieder würden bald bekanntgegeben, schrieb der US-Präsident. Vor kurzem waren die Mitglieder der Übergangsregierung benannt worden. Es handelt sich um 14 Palästinenser, die keine Verbindung zur islamistischen Hamas haben sollen. Sie sollen alle Aufgaben und Verantwortungen in dem in zwei Kriegsjahren weitgehend zerstörten Gazastreifen übernehmen.
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Israel greift Ziele im Gazastreifen an
Aus medizinischen Kreisen im Gazastreifen hieß es, mindestens neun Menschen seien bei den Angriffen am Donnerstagabend getötet worden, darunter ein Kommandeur der Hamas sowie ein Kommandeur des bewaffneten Arms des PIJ. Den Angaben zufolge gab es auch mehrere Verletzte.
Bewaffnete hatten laut Israels Armee am Dienstag in einem von Israel kontrolliertem Gebiet in Rafah im Süden des Küstenstreifens israelische Soldaten angegriffen. In solchen Fällen hatte Israels Armee bereits zuvor wieder größere Angriffe ausgeführt, sich danach aber wieder an die Waffenruhe gehalten. Inzwischen haben die israelischen Bombardements im Gazastreifen Anwohnern zufolge wieder aufgehört.
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Marco Rubio und Tony Blair sitzen im Friedensrat für Gaza
Zu den Mitgliedern dieser Kommission zählen demnach US-Außenminister Marco Rubio, Trumps Sonderbeauftragter Steve Witkoff, der ehemalige britische Premierminister Tony Blair, Trumps Schwiegersohn Jared Kushner sowie Weltbank-Präsident Ajay Banga, der US-Geschäftsmann Marc Rowan und Trump-Berater Robert Gabriel. Trump selbst ist Vorsitzender des Gremiums, das hatte der US-Präsident bereits im September 2025 mitgeteilt. Auf Grundlage von Trumps Plänen für Gaza war im Oktober eine Waffenruhe in Gaza ausgehandelt worden.
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Israel kritisiert vorgeschlagene Besetzung des Gazakomitees
Wenige Minuten nach der Erklärung forderte Israels rechtsextremer Minister für nationale Sicherheit, Itamar Ben-Gvir, Netanjahu solle das Militär auf einen erneuten Krieg vorbereiten.
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Trump lädt mehrere Staatschefs zur Mitwirkung an Gaza-Friedensrat ein
Das Kommunikationsbüro der türkischen Präsidentschaft bestätigte die Einladung, machte aber keine offiziellen Angaben dazu, ob Erdoğan bereits darauf geantwortet habe. Auch Ägyptens Außenminister Badr Abdelatty bestätigte die Einladung al-Sissis. Vonseiten des ägyptischen Staatsinformationsdienstes hieß es, Ägypten prüfe die Angelegenheit derzeit in all ihren Aspekten. Argentiniens Präsident Javier Milei schrieb auf X, es sei “eine Ehre, an einer so großen Verantwortung mitwirken zu dürfen”.
Wie der Sender CBC unter Berufung auf einen hochrangigen Beamten berichtete, habe auch der kanadische Ministerpräsident Mark Carney eine Einladung zur Mitwirkung erhalten und wolle diese annehmen. Laut Berichten des britischen Senders BBC erwägt auch der britische Premierminister Keir Starmer einen Beitritt.
Der sogenannte Friedensrat ist Teil der zweiten Phase von Trumps Friedensplan für Gaza, der ein dauerhaftes Kriegsende vorsieht. Das internationale Gremium soll die neue Übergangsregierung des im Krieg zwischen der Hamas und Israel weitgehend zerstörten Küstenstreifens beaufsichtigen.
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Israel zerstört UNRWA-Gebäude in Ost-Jerusalem
UN-Personal befindet sich nach UNRWA-Angaben nicht mehr auf dem Areal. Bereits im Dezember waren israelische Kräfte mit Lastwagen und Gabelstaplern auf das Gelände gefahren; UNRWA sprach damals von einer “inakzeptablen Verletzung” der Rechte und Immunität einer UN-Organisation.
Israel behauptet seit Längerem, das Palästinenserhilfswerk UNRWA sei von der Hamas unterwandert, ohne dafür je substanzielle Belege vorgelegt zu haben. Das stellte auch der Internationale Gerichtshof (IGH) in einem Gutachten vom Oktober vergangenen Jahres fest.
Völkerrechtlich ist Israel als Besatzungsmacht verpflichtet, die humanitäre Versorgung der Bevölkerung im Gazastreifen sicherzustellen und Hilfslieferungen der Vereinten Nationen zuzulassen. Dazu gehört ausdrücklich, dass Israel die Arbeit von UN-Organisationen wie UNRWA nicht behindern darf und ihre Einsätze unterstützen muss, statt sie zu blockieren.
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António Guterres verurteilt Gelände-Abriss der UN-Flüchtlingsagentur für Palästinenser in Ostjerusalem
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Netanjahu nimmt Trumps Einladung zum sogenannten Friedensrat an
Der 20-Punkte-Plan der USA für ein Ende des Gazakriegs sieht vor, dass ein Friedensrat für Gaza den Übergang von der Hamas-Herrschaft im Gazastreifen zu einer zivilen Verwaltung überwachen soll. Dem Gremium gehören zahlreiche Vertraute Trumps an, darunter etwa sein Geschäftspartner und Sondergesandter Steve Witkoff, US-Außenminister Marco Rubio und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner.
Dabei handelt es sich jedoch offenbar nicht um das Gremium, dem Netanjahu beitreten will. Laut zahlreichen Medienberichten plant Trump – ebenfalls unter der Bezeichnung “Friedensrat” – eine neue Instanz mit Zuständigkeit für die Lösung von Konflikten weltweit, als eine Art Alternative zu den Vereinten Nationen, die Trump immer wieder als unfähig kritisierte.
Unter Trumps Vorsitz sollen Staaten, die sich dem Gremium anschließen wollen, eine Milliarde US-Dollar für einen unbefristeten Sitz in dem Rat zahlen. Die US-Regierung hat Dutzende Staatschefs dazu eingeladen. Die Mitteilung von Netanjahus Büro deutet darauf, dass der israelische Regierungschef dieser Gruppe, und nicht dem Friedensrat für Gaza, beitritt: Netanjahu werde “ein Mitglied des Friedensrats werden, der sich aus Staats- und Regierungschefs zusammensetzen soll”.
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Weitere Staaten treten Trumps “Friedensrat” bei
Zuletzt stellte Trump die Idee eines neuen Gremiums vor, das er ebenfalls als “Friedensrat” bezeichnet und dem sich Staaten auf seine Einladung einschließen können. Dieses Gremium soll sich mit Konflikten weltweit befassen.
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Israel fliegt Angriffe im Libanon
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Israel startet Suchaktion nach letzter Geiselleiche im Gazastreifen
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Israel will Grenzübergang Rafah nach Abschluss von Suchaktion wieder öffnen
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Leichnam der letzten israelischen Geisel der Hamas wieder in Israel
Damit sind alle lebenden und getöteten Geiseln der Hamas zurück in Israel. “Es befinden sich offiziell keine Geiseln mehr in Gaza in Gefangenschaft”, schrieb die Armee.
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Netanjahu will Hamas “auf jeden Fall” entwaffnen
Vor der Entmilitarisierung des Gazastreifens und der Zerstörung der Tunnel der Hamas dort werde es keinen Wiederaufbau des Palästinensergebiets geben, sagte er. Die Hamas lehnt eine Entwaffnung im Sinne Israels bislang jedoch ab.
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Im Rahmen der zweiten Phase des von den USA unterstützten Friedensplans für Gaza ist neben der Entwaffnung der Hamas auch ein Rückzug der israelischen Armee aus dem Gazastreifen vorgesehen. Die bislang kontrollierten Gebiete sollen Stück für Stück an eine internationale Stabilisierungstruppe (ISF) übergeben werden. Die USA hatten diese zweite Phase bereits ausgerufen. Die ISF ist allerdings noch nicht gegründet worden.
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Hamas zeigt sich für Übergabe der Gazaverwaltung an Komitee bereit
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Für den Transfer der Regierung müssten die Mitglieder des Komitees sich allerdings in den Gazastreifen begeben können, sagte Kassem und forderte eine Öffnung des Grenzübergangs Rafah im Süden des Palästinensergebiets. Der Übergang zu Ägypten müsse in beide Richtungen geöffnet werden und die Einreise und das Verlassen des Gazastreifens ohne israelische Beschränkungen möglich sein.
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Israels Armee bestätigt Hamas-Schätzung von mehr als 70.000 Toten
Die Schätzung umfasst nicht die vermissten Einwohner, die möglicherweise noch unter Trümmern begraben liegen. Den Berichten zufolge will das israelische Militär nun analysieren, wie viele Zivilisten unter den Toten sind.
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Israel öffnet Grenzübergang Rafah für begrenzten Personenverkehr
Die Öffnung des Grenzübergangs am Sonntag sei eine “erste Probephase”, die mit der EU abgestimmt sei, erklärte Cogat weiter. Nun würden Vorbereitungen für eine vollständige Wiedereröffnung getroffen.
Die Öffnung war im seit Oktober geltenden Waffenruheabkommens zwischen Israel und der islamistischen Hamas vorgesehen. Rafah ist der einzige Grenzübergang aus dem Gazastreifen, der nicht über Israel führt. Er war vor seiner Schließung im Mai 2024 auch ein wichtiger Korridor für Hilfslieferungen in den Küstenstreifen.
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Israel kündigt vollständige Öffnung des Grenzübergangs Rafah für Montag an
Der Grenzübergang steht derzeit unter israelischer Militärkontrolle. Zuvor teilte die israelische Militäreinheit Cogat, die die humanitäre Koordination überwacht, mit, dass der Grenzübergang in beide Richtungen heute nur für Fußgänger aus Gaza wieder geöffnet werde. In einer Stellungnahme teilte Cogat mit: “Heute läuft ein Pilotprojekt, um den Betrieb des Grenzübergangs zu testen und zu bewerten. Die Bewegung der Bewohner in beide Richtungen, die Ein- und Ausreise nach und aus Gaza, wird voraussichtlich morgen beginnen.“ Der heutige Test werde demnach mit Ägypten und der Europäischen Union koordiniert.
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Grenzübergang Rafah teils wieder geöffnet
Damit soll unter anderem die Ausreise von kranken und verletzten Palästinensern aus dem Gazastreifen wieder möglich werden. Bereits gestern war Rafah nach israelischen Angaben für eine “erste Probephase” geöffnet worden.
Mehr dazu lesen Sie hier:
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Palästinenser melden 18 Tote bei israelischen Angriffen auf Gaza
Das israelische Militär teilte mit, die Angriffe seien erfolgt, nachdem auf israelische Soldaten geschossen worden sei. Dabei sei ein Reservist schwer verletzt worden. Ziel der Angriffe waren den Angaben zufolge Gaza-Stadt und die im Süden gelegene Stadt Chan Junis. Die Angaben beider Seiten lassen sich derzeit nicht unabhängig überprüfen.
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Israels Armee warnt Bewohner erstmals seit Waffenruhe vor Angriff
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Der laut Augenzeugen und Armee inzwischen erfolgte Angriff war nach Angaben des israelischen Militärs eine Reaktion auf einen Verstoß der Hamas gegen die Waffenruhe. Am Donnerstag war es zu einem Angriff auf israelische Soldaten im Norden des Gazastreifens gekommen. Bei beiden Vorfällen gab es zunächst keine Berichte über Opfer.
Die Waffenruhe trat im Oktober 2025 in Kraft, ist jedoch äußerst instabil. Wiederholt gab es teils tödliche Angriffe – beide Seiten werfen sich Verstöße gegen das Abkommen vor.
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Nach Grenzöffnung passieren erste Palästinenser wieder den Übergang Rafah
Der Übergang war im Rahmen der Waffenruhevereinbarung für Gaza vergangene Woche wieder geöffnet worden, allerdings nur unter strengen Auflagen. Nach Angaben der Vereinten Nationen konnten in den ersten vier Tagen lediglich 36 palästinensische Patienten sowie 62 Begleitpersonen ausreisen.
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Israel will Siedlern Landkauf im Westjordanland erleichtern
Mehr dazu können Sie hier lesen:
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Drei Menschen durch israelische Angriffe auf Libanon getötet
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Vier Palästinenser nach Angriff auf israelische Soldaten in Gaza getötet
Laut israelischen Medienberichten haben sich in der Gegend Rafah Dutzende bewaffnete Hamas-Mitglieder in Tunneln verschanzt. Bisher waren Verhandlungen über ihre Forderung nach freiem Geleit in Gebieten, die nicht von Israels Militär kontrolliert werden, erfolglos. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche Bewaffnete aus Tunneln in Rafah getötet und festgenommen.
Israels Armee kündigte an, die Soldaten sollten ihren Einsatz in dem Gebiet fortsetzen, um alle angeblichen Terroristen innerhalb der unterirdischen Tunnelroute aufzuspüren und auszuschalten.
Im Gaza-Krieg gilt eigentlich seit dem 10. Oktober eine Waffenruhe. Israels Armee sprach von einem “eklatanten Verstoß” gegen die Vereinbarung. Von palästinensischer Seite gab es zunächst keine Angaben zu dem Vorfall.
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Israel entführt Mitglied einer militanten Gruppe im Libanon
Die sunnitische Gruppe steht der Hisbollah im Libanon und der palästinensischen Terrororganisation Hamas nahe und unterstützt nach eigenen Angaben den Kampf der schiitischen Hisbollah-Miliz gegen Israel. In einer Stellungnahme verurteilt sie das Eindringen israelischer Soldaten sowie “die Entführung ihres Funktionärs Atwi Atwi aus seinem Haus”.
Israels Armee hat bereits mehrfach in Nachbarländern Personen festgenommen und nach Israel geholt, denen sie Terroraktivitäten vorwirft.
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EU sieht Völkerrechtsverstoß durch israelische Pläne für das Westjordanland
Das israelische Sicherheitskabinett hatte den Plänen gestern zugestimmt. Vorgesehen ist unter anderem, dass jüdische Israelis Land im Westjordanland kaufen können. Zudem sollen Baugenehmigungen für Siedlungen in palästinensischen Städten wie Hebron künftig von Israel erteilt werden und nicht mehr von den palästinensischen Behörden.
Der Kommissionssprecher sagte, das Vorhaben würde “als Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet”. Israel habe in den genannten Gebieten “keine zivilen Befugnisse”.
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Trump lehnt Annexion des Westjordanlands ab
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Drei Menschen in Gaza bei israelischen Luftangriffen getötet
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Guterres verurteilt Israels Vorgehen im Westjordanland
“Solche Maßnahmen, einschließlich der fortgesetzten Präsenz Israels im besetzten palästinensischen Gebiet, sind nicht nur destabilisierend, sondern – wie der Internationale Gerichtshof erinnert – auch rechtswidrig“, teilte Dujarric mit.
Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett Maßnahmen genehmigt, die darauf abzielen, die Kontrolle Israels über das besetzte Westjordanland zu vertiefen und die ohnehin begrenzten Befugnisse der Palästinensischen Autonomiebehörde zu schwächen. Laut Israels rechtsgerichtetem Finanzminister Bezalel Smotrich würde es jüdischen Siedlern so erleichtert, Palästinenser zur Aufgabe von Land zu zwingen.
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Klöckner zu Gast in Israel
Vorgesehen sind unter anderem auch Treffen mit Oppositionsführer Jair Lapid und mit der deutsch-israelischen Freundschaftsgruppe der Knesset. Klöckner will außerdem in Yad Vashem der von den Nationalsozialisten ermordeten rund sechs Millionen Jüdinnen und Juden gedenken. Sie will auch das Nova-Festival-Memorial aufsuchen, das an die Opfer des brutalen Überfalls der Hamas am 7. Oktober 2023 erinnert.
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Indonesien bereit, 8.000 Soldaten für Gazamission zu schicken
Es könnten zwischen 5.000 und 8.000 Soldaten eingesetzt werden, sagte der indonesische Armeechef Maruli Simanjuntak. Sein Land bereite derzeit das Personal auf einen möglichen Friedenseinsatz vor. Darunter befänden sich vor allem Ingenieure und Sanitäter. Eine endgültige Entscheidung über den Einsatz sei aber noch nicht gefallen.
Insgesamt könnten bis zu 20.000 internationale Soldaten in Gaza stationiert werden, sagte ein Sprecher des indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto. Der Beginn der Mission hänge vom Ausgang weiterer Verhandlungen über die Umsetzung des Gaza-Friedensplans ab, die “von höherer Instanz” getroffen würden.
Indonesien hatte angekündigt, Truppen nur im Rahmen einer internationalen Friedensmission und mit Zustimmung der beteiligten Parteien nach Gaza zu entsenden. Nach dem Plan von Trump soll der Friedensrat eine internationale Stabilisierungstruppe aufbauen, die im Gazastreifen für Ordnung sorgt.
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Schifa-Krankenhaus meldet drei Tote nach israelischen Angriffen
Das Gesundheitsministerium im Gazastreifen, das von der Terrororganisation Hamas geleitet wird, berichtete, innerhalb von 24 Stunden seien insgesamt fünf Menschen getötet worden.
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Zwei Fahrradfahrer von israelischer Drohne getötet
Nach Angaben des von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums sind seit dem Beginn der Waffenruhe knapp 590 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet worden.
Das israelische Militär hat die Berichte zunächst nicht kommentiert. Es hat angegeben, dass es auf Verstöße gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe oder auf Angriffe gegen israelische Soldaten und Soldatinnen reagiert.
Seit Beginn der israelischen Vergeltungsoffensive im Gazastreifen, die durch den Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 ausgelöst wurde, sind mehr als 72.000 Menschen getötet worden. Während des Terrorangriffs auf Israel waren rund 1.200 Menschen getötet und 251 weitere entführt worden. Gegen Israel ist im Zusammenhang mit dem Gazakrieg der Vorwurf des Völkermords erhoben worden. Israel weist diesen Vorwurf zurück.
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Entwicklungsministerin kritisiert Israels Pläne für Siedlungsbau
Am Sonntag hatten Israels Finanz- und Verteidigungsministerium Schritte bekannt gegeben, die eine Besiedlung palästinensischer Gebiete fördern und den Landkauf im Westjordanland erleichtern sollen. Auch die Vereinten Nationen und die EU kritisierten das Vorgehen.
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Benjamin Netanjahu trifft Donald Trump in Washington
Die USA und der Iran hatten am Freitag im Oman indirekte Gespräche über das iranische Nuklearprogramm geführt, die Trump als “sehr gut” bezeichnete. Es ist bereits das siebte Treffen Netanjahus mit dem US-Präsidenten seit Trumps erneutem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die beiden Politiker gelten als enge Verbündete.
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Er will mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran beraten. Netanjahu will nach Angaben seines Büros auf Beschränkungen für das iranische Raketenprogramm pochen. Dabei dürfte es auch um Trumps Drohung mit einem US-Angriff auf den Iran gehen, sollten die Atomgespräche scheitern.Die USA und der Iran hatten am Freitag im Oman indirekte Gespräche über das iranische Nuklearprogramm geführt, die Trump als “sehr gut” bezeichnete. Es ist bereits das siebte Treffen Netanjahus mit dem US-Präsidenten seit Trumps erneutem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die beiden Politiker gelten als enge Verbündete.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-11T03:34:19.000Z”,”dateModified”:”2026-02-11T03:34:19.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mathias Peer”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Entwicklungsministerin kritisiert Israels Pläne für Siedlungsbau”,”articleBody”:”Entwicklungsministerin kritisiert Israels Pläne für SiedlungsbauEntwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) hat jüngste Maßnahmen der israelischen Regierung kritisiert, mit denen die jüdische Besiedlung der besetzten palästinensischen Gebiete weiter vorangetrieben werden soll. “Die Maßnahmen versperren den Weg für eine friedliche und dauerhafte Lösung des Nahostkonflikts”, sagte sie. Durch die Lockerung würde die palästinensische Bevölkerung durch weitere völkerrechtswidrige Landnahme aus dem Westjordanland vertrieben werden. Laut Radovan wird dadurch auch die Entwicklungsarbeit in der Region erschwert. Am Sonntag hatten Israels Finanz- und Verteidigungsministerium Schritte bekannt gegeben, die eine Besiedlung palästinensischer Gebiete fördern und den Landkauf im Westjordanland erleichtern sollen. 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Das Krankenhaus teilte mit, dass die beiden Männer nahe der Waffenruhe-Linie in Deir al-Balah im Osten des Gazastreifens erfasst worden seien. In die Klinik sei auch die Leiche einer Frau gebracht worden, die bei israelischem Feuer in Maghasi in der Mitte des Gazastreifens getötet worden sei.Nach Angaben des von der militant-islamistischen Hamas kontrollierten Gesundheitsministeriums sind seit dem Beginn der Waffenruhe knapp 590 Palästinenserinnen und Palästinenser getötet worden.Das israelische Militär hat die Berichte zunächst nicht kommentiert. Es hat angegeben, dass es auf Verstöße gegen die seit Oktober geltende Waffenruhe oder auf Angriffe gegen israelische Soldaten und Soldatinnen reagiert.Seit Beginn der israelischen Vergeltungsoffensive im Gazastreifen, die durch den Terrorangriff der Hamas auf Israel 2023 ausgelöst wurde, sind mehr als 72.000 Menschen getötet worden. Während des Terrorangriffs auf Israel waren rund 1.200 Menschen getötet und 251 weitere entführt worden. 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Sie seien gestern westlich der Stadt Gaza gestorben, teilte das Schifa-Krankenhaus mit. Dorthin wurden die Toten demnach gebracht. Das israelische Militär teilte mit, es habe mehrere Ziele angegriffen, nachdem Soldaten in Rafah an der Grenze zu Ägypten unter Beschuss geraten seien.Das Gesundheitsministerium im Gazastreifen, das von der Terrororganisation Hamas geleitet wird, berichtete, innerhalb von 24 Stunden seien insgesamt fünf Menschen getötet worden.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T08:43:55.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T08:58:36.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Alena Kammer”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Indonesien bereit, 8.000 Soldaten für Gazamission zu schicken “,”articleBody”:”Indonesien bereit, 8.000 Soldaten für Gazamission zu schicken Am 19. Februar wird der von US-Präsident Donald Trump gegründete sogenannte Friedensrat für den Gazastreifen seine erste Sitzung abhalten. Mitglied Indonesien will Soldaten schicken. Und hat dafür nun konkretere Pläne vorgelegt.Es könnten zwischen 5.000 und 8.000 Soldaten eingesetzt werden, sagte der indonesische Armeechef Maruli Simanjuntak. Sein Land bereite derzeit das Personal auf einen möglichen Friedenseinsatz vor. Darunter befänden sich vor allem Ingenieure und Sanitäter. Eine endgültige Entscheidung über den Einsatz sei aber noch nicht gefallen. Insgesamt könnten bis zu 20.000 internationale Soldaten in Gaza stationiert werden, sagte ein Sprecher des indonesischen Präsidenten Prabowo Subianto. Der Beginn der Mission hänge vom Ausgang weiterer Verhandlungen über die Umsetzung des Gaza-Friedensplans ab, die “von höherer Instanz” getroffen würden. Indonesien hatte angekündigt, Truppen nur im Rahmen einer internationalen Friedensmission und mit Zustimmung der beteiligten Parteien nach Gaza zu entsenden. Nach dem Plan von Trump soll der Friedensrat eine internationale Stabilisierungstruppe aufbauen, die im Gazastreifen für Ordnung sorgt.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T08:41:26.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T10:50:35.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Sarah Kohler”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Klöckner zu Gast in Israel”,”articleBody”:”Klöckner zu Gast in IsraelBundestagspräsidentin Julia Klöckner startet heute ihren dreitägigen Antrittsbesuch in Israel. Die CDU-Politikerin folgt einer Einladung des Präsidenten der Knesset, Amir Ohana. Im Gespräch mit Ohana und weiteren Politikern soll es laut Bundestag vor allem um die bilateralen Beziehungen, die Lage in der Region, die geopolitische Situation sowie die Sicherheit der Parlamente gehen.Vorgesehen sind unter anderem auch Treffen mit Oppositionsführer Jair Lapid und mit der deutsch-israelischen Freundschaftsgruppe der Knesset. Klöckner will außerdem in Yad Vashem der von den Nationalsozialisten ermordeten rund sechs Millionen Jüdinnen und Juden gedenken. Sie will auch das Nova-Festival-Memorial aufsuchen, das an die Opfer des brutalen Überfalls der Hamas am 7. Oktober 2023 erinnert. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T03:47:18.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T03:47:18.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Guterres verurteilt Israels Vorgehen im Westjordanland”,”articleBody”:”Guterres verurteilt Israels Vorgehen im WestjordanlandUN-Generalsekretär António Guterres hat Israels Vorgehen im Westjordanland kritisiert. Guterres zeigte sich “tief besorgt” über die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts, die Kontrolle über das besetzte Westjordanland zu vertiefen. Diese könnte nach Guterres’ Ansicht die Aussichten auf eine Zweistaatenlösung untergraben, sagte sein Sprecher Stéphane Dujarric. “Solche Maßnahmen, einschließlich der fortgesetzten Präsenz Israels im besetzten palästinensischen Gebiet, sind nicht nur destabilisierend, sondern – wie der Internationale Gerichtshof erinnert – auch rechtswidrig”, teilte Dujarric mit.Am Sonntag hatte das israelische Sicherheitskabinett Maßnahmen genehmigt, die darauf abzielen, die Kontrolle Israels über das besetzte Westjordanland zu vertiefen und die ohnehin begrenzten Befugnisse der Palästinensischen Autonomiebehörde zu schwächen. Laut Israels rechtsgerichtetem Finanzminister Bezalel Smotrich würde es jüdischen Siedlern so erleichtert, Palästinenser zur Aufgabe von Land zu zwingen.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T02:18:38.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T05:21:16.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Ulrike Tschirner”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Drei Menschen in Gaza bei israelischen Luftangriffen getötet”,”articleBody”:”Drei Menschen in Gaza bei israelischen Luftangriffen getötetBei israelischen Angriffen westlich von Gaza-Stadt sind palästinensischen Angaben zufolge drei Menschen getötet worden. Das Schifa-Krankenhaus in Gaza-Stadt meldete die Todesfälle. Die israelische Armee teilte mit, sie habe Ziele angegriffen, nachdem israelische Truppen in der südlichen Stadt Rafah unter Beschuss geraten seien – israelischen Angaben zufolge ein Verstoß gegen die Waffenruhe. Die israelische Armee teilte mit, sie gehe dabei “auf präzise Weise” vor.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T01:42:20.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T02:29:57.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Mounia Meiborg”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Trump lehnt Annexion des Westjordanlands ab”,”articleBody”:”Trump lehnt Annexion des Westjordanlands abUS-Präsident Donald Trump hat sich erneut gegen eine mögliche Annexion des Westjordanlands durch Israel gestellt. Das bekräftigte ein Beamter der US-Regierung. “Ein stabiles Westjordanland gewährleistet die Sicherheit Israels und steht im Einklang mit dem Ziel dieser Regierung, Frieden in der Region zu erreichen“, zitierte ihn die Nachrichtenagentur Reuters.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-10T00:15:03.000Z”,”dateModified”:”2026-02-10T00:32:09.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Lisa Pausch”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoWj4bGF3dPuCwMvWDyv/moWk8sXw3dPuCwMvWDyy.jpeg”,”caption”:”Palästinensische Jungen blicken am 9. Februar 2026 von einem Dach aus auf die von Israel besetzte Stadt Hebron im Westjordanland.”,”creditText”:”Hazem Bader/ Getty Images”,”uploadDate”:”2026-02-10T00:15:03.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoWj4bGF3dPuCwMvWDyv/moWk8sXw3dPuCwMvWDyy.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”EU sieht Völkerrechtsverstoß durch israelische Pläne für das Westjordanland”,”articleBody”:”EU sieht Völkerrechtsverstoß durch israelische Pläne für das WestjordanlandDie Europäische Union hat Pläne Israels zur Ausweitung seiner Kontrolle im besetzten Westjordanland verurteilt. Die Entscheidung des israelischen Sicherheitskabinetts sei “ein weiterer Schritt in die falsche Richtung”, sagte ein Sprecher der EU-Kommission. Das Vorhaben würde “neue Realitäten schaffen, die in direktem Widerspruch zu den Osloer Abkommen stehen”.Das israelische Sicherheitskabinett hatte den Plänen gestern zugestimmt. Vorgesehen ist unter anderem, dass jüdische Israelis Land im Westjordanland kaufen können. Zudem sollen Baugenehmigungen für Siedlungen in palästinensischen Städten wie Hebron künftig von Israel erteilt werden und nicht mehr von den palästinensischen Behörden. Der Kommissionssprecher sagte, das Vorhaben würde “als Verstoß gegen das Völkerrecht gewertet”. Israel habe in den genannten Gebieten “keine zivilen Befugnisse”.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-09T12:58:52.000Z”,”dateModified”:”2026-02-09T23:14:52.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Leon Ginzel”},”image”:[{“@type”:”ImageObject”,”url”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_1024,h_682/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoWgYTA24VsJ5wsj3esd/moWhfStVRdpt5gCR6dBE.jpeg”,”caption”:”Eine israelische Siedlung in der Stadt Hebron im Westjordanland”,”creditText”:”Mussa Qawasma/Reuters”,”uploadDate”:”2026-02-09T16:30:10.000Z”,”thumbnail”:{“@type”:”ImageObject”,”contentUrl”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_480,h_320/imageservice://media/organization/5e4f8bc97718b779d70097dc/liveblog/gnyLnjMp6UknRgmeV7Fr/eoWgYTA24VsJ5wsj3esd/moWhfStVRdpt5gCR6dBE.jpeg”}}],”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Drei Menschen durch israelische Angriffe auf Libanon getötet”,”articleBody”:”Drei Menschen durch israelische Angriffe auf Libanon getötetBei einem israelischen Drohnenangriff im Libanon sind nach lokalen Angaben mindestens drei Menschen getötet worden, darunter ein Kind. Das libanesische Gesundheitsministerium bestätigte den Angriff in der Küstenstadt Tyros im Süden des Landes. Israels Armee teilte mit, der Angriff sei eine Reaktion auf “die wiederholten Verstöße der Hisbollah gegen die Bedingungen der Waffenruhe”.Israel und die Hisbollah-Miliz im Libanon führten zuletzt bis Ende 2024 Krieg gegeneinander, im November 2024 trat eine Waffenruhe in Kraft. Dieser Vereinbarung zufolge soll die Miliz entwaffnet werden, Ende vergangenen Jahres lief eine wichtige Frist dafür allerdings aus. Israels Armee greift trotz der geltenden Waffenruhe fast täglich im Libanon an.Nach offiziellen libanesischen Angaben wurden seit Inkrafttreten der Waffenruhe mehr als 300 Menschen im Libanon durch israelische Angriffe getötet. Den Vereinten Nationen zufolge waren mehr als 100 davon Zivilisten.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-09T10:55:24.000Z”,”dateModified”:”2026-02-09T12:31:49.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Sarah Vojta”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Israel entführt Mitglied einer militanten Gruppe im Libanon”,”articleBody”:”Israel entführt Mitglied einer militanten Gruppe im LibanonDie israelische Armee hat offenbar ein hochrangiges Mitglied der militanten Gruppe Al-Dschama al-Islamija im Südlibanon festgenommen und nach Israel gebracht. In der Nacht sei er an einen unbekannten Ort gebrachten worden, an dem er weiter vernommen werden solle, teilte das israelische Militär weiter mit. Laut der staatlichen libanesischen Nachrichtenagentur NNA wurde der Mann in der Region Hasbaya nahe der Grenze zu Israel entführt.Die sunnitische Gruppe steht der Hisbollah im Libanon und der palästinensischen Terrororganisation Hamas nahe und unterstützt nach eigenen Angaben den Kampf der schiitischen Hisbollah-Miliz gegen Israel. In einer Stellungnahme verurteilt sie das Eindringen israelischer Soldaten sowie “die Entführung ihres Funktionärs Atwi Atwi aus seinem Haus”.Israels Armee hat bereits mehrfach in Nachbarländern Personen festgenommen und nach Israel geholt, denen sie Terroraktivitäten vorwirft. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-09T09:48:35.000Z”,”dateModified”:”2026-02-09T10:20:55.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Maxim Nägele”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Vier Palästinenser nach Angriff auf israelische Soldaten in Gaza getötet”,”articleBody”:”Vier Palästinenser nach Angriff auf israelische Soldaten in Gaza getötetBewaffnete im Gazastreifen sollen Schüsse auf israelische Soldaten abgefeuert haben. Nach israelischen Angaben wurden alle vier Angreifer getötet. Israelische Einsatzkräfte wurden demnach nicht verletzt. Die getöteten Palästinenser seien zuvor aus einem Tunnel in Rafah im Süden des Gebiets gekommen, teilte das israelische Militär mit.Laut israelischen Medienberichten haben sich in der Gegend Rafah Dutzende bewaffnete Hamas-Mitglieder in Tunneln verschanzt. Bisher waren Verhandlungen über ihre Forderung nach freiem Geleit in Gebieten, die nicht von Israels Militär kontrolliert werden, erfolglos. In den vergangenen Monaten wurden bereits zahlreiche Bewaffnete aus Tunneln in Rafah getötet und festgenommen.Israels Armee kündigte an, die Soldaten sollten ihren Einsatz in dem Gebiet fortsetzen, um alle angeblichen Terroristen innerhalb der unterirdischen Tunnelroute aufzuspüren und auszuschalten.Im Gaza-Krieg gilt eigentlich seit dem 10. Oktober eine Waffenruhe. Israels Armee sprach von einem “eklatanten Verstoß” gegen die Vereinbarung. Von palästinensischer Seite gab es zunächst keine Angaben zu dem Vorfall. “,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-09T08:46:02.000Z”,”dateModified”:”2026-02-09T08:54:33.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Carolina Graef Alarcón”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Israel will Siedlern Landkauf im Westjordanland erleichtern”,”articleBody”:”Israel will Siedlern Landkauf im Westjordanland erleichternDie israelische Regierung hat laut Berichten israelischer Medien eine Maßnahme gebilligt, die Siedlern den Landbesitz im von Israel besetzten Westjordanland weiter vereinfachen soll. So sollen etwa jahrzehntelange Vorschriften, die privaten jüdischen Bürgern den Landkauf in palästinensischen Gebieten verbieten, abgeschafft werden. Das berichteten das Nachrichtenportal Ynet und die Tageszeitung Ha’aretz unter Berufung auf Finanzminister Bezalel Smotrich und Verteidigungsminister Israel Katz. Mehr dazu können Sie hier lesen:”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-08T19:13:10.000Z”,”dateModified”:”2026-02-08T19:22:19.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Johanna Sethe”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[{“@type”:”WebPage”,”url”:”https://www.zeit.de/politik/ausland/2026-02/israel-siedler-landkauf-westjordanland-abbas”,”headline”:”Israel erlaubt Siedlern offenbar privaten Landkauf im Westjordanland”,”description”:”Jüdischen Siedlern soll erstmals der Landkauf im von Israel besetzten Westjordanland gestattet werden. Palästinenserpräsident Abbas spricht von einer “De-facto-Annexion”.”,”image”:{“@type”:”ImageObject”}}]},{“@type”:”BlogPosting”,”headline”:”Nach Grenzöffnung passieren erste Palästinenser wieder den Übergang Rafah”,”articleBody”:”Nach Grenzöffnung passieren erste Palästinenser wieder den Übergang RafahNach der eingeschränkten Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah sind wieder einzelne Palästinenser vom Gazastreifen nach Ägypten gelangt. Der ägyptische Sender Al-Kahera berichtete zudem, dass mehrere Menschen auch in die Gegenrichtung reisten.Der Übergang war im Rahmen der Waffenruhevereinbarung für Gaza vergangene Woche wieder geöffnet worden, allerdings nur unter strengen Auflagen. Nach Angaben der Vereinten Nationen konnten in den ersten vier Tagen lediglich 36 palästinensische Patienten sowie 62 Begleitpersonen ausreisen.Palästinensischen Behörden zufolge wollen rund 20.000 Menschen den Gazastreifen verlassen, um medizinische Behandlung zu erhalten, die vor Ort nicht verfügbar ist. Reisende berichteten von Verzögerungen und Kontrollen durch israelische Soldaten sowie Angehörige einer von Israel unterstützten palästinensischen Miliz.”,”publisher”:{“@type”:”Organization”,”name”:”ZEIT Online”,”logo”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″},”datePublished”:”2026-02-08T13:10:42.000Z”,”dateModified”:”2026-02-08T13:25:50.000Z”,”author”:{“@type”:”Person”,”name”:”Omid Rezaee”},”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”video”:[],”sharedContent”:[]}],”dateModified”:”2026-02-11T03:34:19.000Z”,”datePublished”:”2025-06-16T10:51:19.000Z”,”coverageStartTime”:”2025-06-16T11:00:00.000Z”,”headline”:”Israel-Gaza”,”image”:”https://www.tickaroo.com/mediagw/image/c_fill,w_100,h_100/imageservice://profilepic-org-5e4f8bc97718b779d70097dc-5e4f8ca87718b7e953009846″,”description”:”Tickaroo LiveBlog Post”,”about”:{“@type”:”Event”,”eventAttendanceMode”:”https://schema.org/OnlineEventAttendanceMode”,”name”:”Israel-Gaza”,”startDate”:”2025-06-16T11:00:00.000Z”,”eventStatus”:”https://schema.org/EventScheduled”,”location”:{“@type”:”VirtualLocation”,”url”:”https://unknown.invalid”}},”articleBody”:”Benjamin Netanjahu trifft Donald Trump in WashingtonIsraels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu wird heute in Washington erwartet. Er will mit US-Präsident Donald Trump über die laufenden Atomverhandlungen mit dem Iran beraten. Netanjahu will nach Angaben seines Büros auf Beschränkungen für das iranische Raketenprogramm pochen. Dabei dürfte es auch um Trumps Drohung mit einem US-Angriff auf den Iran gehen, sollten die Atomgespräche scheitern.Die USA und der Iran hatten am Freitag im Oman indirekte Gespräche über das iranische Nuklearprogramm geführt, die Trump als “sehr gut” bezeichnete. Es ist bereits das siebte Treffen Netanjahus mit dem US-Präsidenten seit Trumps erneutem Amtsantritt vor gut einem Jahr. Die beiden Politiker gelten als enge Verbündete.”,”video”:[]}”}”>
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