Irans Präsident Massud Peseschkian hat Forderungen nach einer Kapitulation seines Landes als “absurd” abgewiesen. “Die Feinde können solche Träume mit ins Grab nehmen”, sagte Peseschkian in einer Rede, die das iranische Staatsfernsehen ausstrahlte. Am vergangenen Freitag hatte US-Präsident Donald Trump mitgeteilt, kein
Abkommen mehr mit dem Iran abschließen zu wollen, die Situation müsse
nun auf eine “bedingungslose Kapitulation” des Iran herauslaufen.
Peseschkian entschuldigte sich außerdem für Angriffe auf Nachbarstaaten, die das Ergebnis einer chaotischen Situation nach dem Tod mehrerer hochrangiger Kommandeure gewesen seien. Seit Kriegsbeginn wurden bei iranischen Angriffen in den Golfstaaten 13 Menschen getötet.
Der Iran werde keine Raketen abfeuern und Nachbarländer angreifen,
sagte Peseschkian, sofern von deren Territorium keine Attacken auf den Iran erfolgten. Jegliche Art der Unterstützung für Israel und die USA bezeichnete Peseschkian in seiner Botschaft als “ehrlos”. In mehreren Golfstaaten haben die USA Militärbasen stationiert.
Die USA und Israel hatten am Samstag vergangener Woche massive Luftangriffe auf den Iran begonnen. Dabei wurden der oberste Führer Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel, auf die Golfstaaten und auf US-Basen in der Region.
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