In unserem Antlitz schaffen Menschen Dinge, wundersame, echte oder fantastische Wesen, die stärker, schöner, besser scheinen als sie selbst, die sie verehren, an die sie sich verlieren, manchmal für immer. Wie Pygmalion an die Elfenbeinstatue Galatea, wie Professor Higgins an Eliza Doolittle. In Alex Garlands Film Ex Machina verliebt sich ein Programmierer in die Cyborg-Frau, an der er einen Turing-Test ausführen soll; in Spike Jonzes Her verfällt Theodore dem Chatbot Samantha. Heute verfallen Menschen zunehmend künstlicher Intelligenz, die sie virtuell selbst erschaffen können, geformt nach ihren Wünschen und Vorlieben.
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