Mit einer Lichtshow vor der Elbphilharmonie hat der Hamburger Senat seine Kampagne zum Referendum über eine Bewerbung der Hansestadt für die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gestartet. Mit dem Motto «Eine Chance für alle» möchte der Senat bei den Bürgern für eine Zustimmung bei der Befragung am 31. Mai werben.
«Wir wollen nicht nur Begeisterung wecken, wir wollen auch die Vernunft ansprechen», sagte Bürgermeister Peter Tschentscher, der pünktlich zum Kampagnen-Auftakt um 18.30 Uhr eine Schiffsglocke auf der Aufsichtsplattform der Plaza der Elbphilharmonie läutete.
Tschentscher: «Wir haben ein optimales Konzept»
Der SPD-Politiker bezeichnete Olympische und Paralympische Spiele in Hamburg erneut als Riesenchance für einen Schub in der Entwicklung der Stadt. «Wir haben also ein optimales Konzept, und wir haben Flair, eine Stadtgesellschaft, ein Image, eine Geschichte, die 100 Prozent passt.»
Offen ist noch, wie das Milliarden-Projekt finanziert wird. Ein Konzept will der Senat Mitte März veröffentlichen. Gegner einer Bewerbung warnen indes unter anderem vor zu hohen Ausgaben für die Stadt, einem Anstieg der Mieten und Umweltbelastungen.
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