Die Ostukraine kommt in der deutschen Erinnerungskultur kaum vor. Dabei ist die Geschichte des Donbass für die Gegenwart zentral, sagt die Historikerin Tanja Penter.
Wir
leben in Zeiten, die uns einiges Kopfzerbrechen bereiten. Deshalb fragen
wir in dieser Serie, was interessante Köpfe
gegenwärtig bedenkenswert finden. Heute antwortet die 58-jährige Historikerin Tanja
Penter, die an einem neuen Podcast zur Geschichte des Donbass beteiligt ist.
DIE ZEIT: Der Kriegsbeginn jährt sich zum
vierten Mal, und der ostukrainische Donbass, den Russland gänzlich für sich beansprucht,
ist immer noch umkämpft. Etwa 80 Prozent der Region sind russisch besetzt. Sie
sind die Expertin für die Geschichte des Donbass, worüber denken Sie gerade
nach?
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