Bevor sich Peter Thiel ans gläserne Pult stellen und über den Weltuntergang sprechen wird, positionieren sich vier muskulöse Bodyguards in den Ecken des kleinen holzgetäfelten Saals. Aufmerksam mustern sie die rund 150 vor allem männlichen Zuhörer. Mehrfach werden sie an diesem Abend im September im Publikum Smartphones kontrollieren. Kein Bild, kein Ton soll nach außen dringen.
Draußen, auf der Uferpromenade vor dem Commonwealth Club in San Francisco, halten derweil Protestierende Plakate in die Höhe: Eins zeigt Thiel als Satan mit zwei Hörnern. Dessen Firma Palantir, steht auf einem anderen, sei das Werkzeug eines Überwachungsstaats. Aus einem Lautsprecher dröhnt Death Metal, ein Prediger brüllt Bibelverse in sein Headset. Eine als Satanisten verkleidete Gruppe posiert für ein Foto.
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