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“Polizeiruf 110” Świecko: Der Täter hat Blut verloren

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Beim Titel “Goldraub” denkt man sofort an den Einbruch ins Berliner Bode-Museum. Der neue “Polizeiruf” sucht aber in Potsdam nach geklautem Schmuck. Und einem Mörder.

Kunstdiebstähle haben in den vergangenen Jahren für Aufsehen gesorgt. Zuerst die großen Coups wie der Klau der Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum oder des Sachsenschatzes aus dem Grünen Gewölbe in Dresden. Ganz zu schweigen vom Einbruch in den Louvre im vergangenen Herbst. Zugleich wird zunehmend Kunst entwendet, die weniger bekannt ist und bei der es den Dieben um den reinen Materialwert geht, also “Buntmetalldiebstähle” (Polizei).

In diesem Spannungsfeld interveniert der neue Polizeiruf: Goldraub (RBB-Redaktion: Daria Moheb Zandi) vom deutsch-polnischen Revier in Świecko und knüpft an die Tradition der Reihe zu DDR-Zeiten an. Hauptmann Peter Fuchs und Leutnant Vera Arndt waren vor 1990 nicht zwingend auf einen Mord angewiesen, um in die Spur der Ermittlung zu gehen. Diebstahl, wie etwa in der Folge mit dem legendären Titel Kein Paradies für Elstern von 1974, war für den Polizeiruf auch deshalb ein “Thema” (Matthias Sammer), weil es dabei um die Veruntreuung von Volkseigentum ging.

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