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Rente: Spahn fordert Berücksichtigung der Lebensarbeitszeit bei der Rente

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Unionsfraktionschef Jens Spahn plädiert dafür, die geleisteten Arbeitsjahre bei der Rentenhöhe berücksichtigt werden. Studienjahre seien keine Arbeitsjahre, sagte Spahn.

In der Rentendebatte plädiert Unionsfraktionschef Jens Spahn
dafür, die geleisteten Arbeitsjahre zu berücksichtigen. Statt allein ums Renteneintrittsalter müsse es künftig bei der Rentenhöhe um die Frage gehen, wie lange jemand gearbeitet habe, sagte der CDU-Politiker der Augsburger
Allgemeinen
mit Blick auf die von der Regierung eingesetzte
Rentenkommission. “Es muss schon auch einen Unterschied machen, ob ich mit 18 Geselle
geworden bin und dann durchgehend gearbeitet habe, oder ob ich bis 28
studiert habe”, sagte Spahn. Studienjahre könnten nicht einfach mit Arbeitsjahren gleichgesetzt werden. 

Es gebe nicht die eine Antwort auf alle Probleme der Rentenversicherung, sagte Spahn
weiter. Vieles sei denkbar. “Für den Dachdecker, der irgendwann nicht
mehr arbeiten kann, könnten wir eine höhere Erwerbsminderungsrente
einführen.” Das unterstütze auch Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD).

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