Rote Bete ist für mich ein unterschätztes Gemüse. Dabei lässt sie sich roh zu Salaten verarbeiten, wertet jedes Blech Ofengemüse auf und färbt Nudelgerichte wunderbar pink. Vor allem aber: Aus ihr lassen sich die tollsten Suppen kochen. Dafür lohnt es sich auch, kurzzeitig eingefärbte Finger in Kauf zu nehmen.
Ich greife zu dieser Rote-Bete-Suppe mit Ingwer und Blutorange, wenn ich etwas Erdiges und Wärmendes möchte, das trotzdem frisch schmeckt. Die Bete
bringt Tiefe und Süße, Ingwer und Knoblauch sorgen für Schärfe,
Kokosmilch für Cremigkeit. Die Blutorange am Schluss hebt alles an, ohne
die Suppe fruchtig wirken zu lassen. Sie ist ein gutes Beispiel dafür, wie wenig es manchmal braucht: ein paar kräftige Aromen, einen Mixer und etwas Zeit im Ofen. Und zack, Bete zum Anbeten!
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