Wer zu Beginn der Coronapandemie in ein Restaurant gehen wollte, musste diese Zettel ausfüllen: Name, Adresse, Telefonnummer. Im Notfall sollte man so erfahren, ob in der Nähe ein Coronainfizierter gesessen hat. Infektionsketten unterbrechen, das war die Devise.
Dann aber kam die Polizei auf die Idee, dass diese Daten doch hilfreich für eine Ermittlung bei einer Straftat sein könnten – und fragte sie dafür ab.
Nun stellen Sie sich vor, Sie müssten sich im Netz auf vielen Plattformen ausweisen. Im
schlimmsten Fall könnte dadurch alles, was Sie dort machen, auf Sie persönlich zurückgeführt werden. Und jetzt denken Sie noch mal an die Polizei in Coronazeiten zurück und fragen sich: Wofür könnte man solche Daten noch verwenden?
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