Der Moment ist vertraut – und für den deutschen Spitzensport zunehmend schmerzhaft: Wenn, wie vor einigen Wochen in Verona, eine olympische Schlussfeier beginnt und der Blick auf den Medaillenspiegel fällt, steht Deutschland nicht mehr dort, wo es sich selbst sieht. Rang eins bei den Winterspielen 2006 in Turin wirkt wie eine ferne Erinnerung. Platz fünf war es in diesem Jahr.
Auch bei den Sommerspielen sieht es nicht besser aus. 1996 in Atlanta wurde Deutschland Dritter. 2024 war es dann nur noch auf Platz zehn. Warum bekommt die Sportnation Deutschland so wenig hin? Ist das Land auch im Sport auf dem absteigenden Ast?
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