In Friedenszeiten bietet das Deck eines Schiffs in der Straße von Hormus eine faszinierende Aussicht. An der schmalsten Stelle blickt man in den Norden auf die Küste des Iran, in den Süden auf die des Oman und der Vereinigten Arabischen Emirate, während Tanker und Frachter auf den engen Fahrrinnen zwischen kleinen Inseln und Felsen träge vorbeiziehen.
Ein Fünftel des globalen Verbrauchs an Öl und Flüssiggas wird durch die Meerenge transportiert. Außerdem enorme Mengen an Düngemitteln, lebenswichtig für die weltweite Nahrungssicherheit. Jedenfalls war das so bis zum 28. Februar, dem ersten Tag der Angriffe der USA und Israels auf den Iran.
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