Wenn man sich zum Optimismus zwingt, dann könnte ein mögliches Szenario für den Sudan so aussehen: Die Kriegsparteien verpflichten sich zu einer mehrmonatigen Waffenruhe und garantieren der Bevölkerung freien Zugang zu Hilfslieferungen. Danach folgt ein unbefristeter Waffenstillstand. Der wiederum ist Startsignal für Verhandlungen über eine neue zivile Übergangsregierung. Gleichzeitig beginnt der Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur, Flüchtlinge kehren zurück.
“Ich bin ein geborener Optimist”, sagt der Mann, der eine solche Übergangsregierung schon einmal angeführt hat. Abdalla Hamdok war Premierminister des Sudan, nachdem 2019 eine demokratische Revolution den Sturz des Diktators Omar al-Baschir erzwungen hatte.
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