Home Home Todesstrafe in Israel: “Hier geht es nicht um Abschreckung, sondern um Vergeltung”

Todesstrafe in Israel: “Hier geht es nicht um Abschreckung, sondern um Vergeltung”

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Im Schatten des Irankriegs hat das israelische Parlament die Todesstrafe für Palästinenser verabschiedet. Die Juristin Sari Bashi hält das für rassistisch und gefährlich.

In Israel hat die Knesset am Montag die Ausweitung der bisher ausgesetzten Todesstrafe beschlossen. Das Gesetz, das auf Initiative des rechtsextremen Sicherheitsministers Itamar Ben-Gvir auf den Weg gebracht wurde, soll die Hinrichtung palästinensischer Terroristen ermöglichen. Das Öffentliche Komitee gegen Folter in Israel (PCATI) vertritt Hunderte palästinensische Häftlinge, die nach eigenen Angaben systematisch misshandelt werden, und setzt sich gegen die Todesstrafe ein. Die Geschäftsführerin und Juristin Sari Bashi erklärt im Gespräch mit der ZEIT, was das Problem daran ist.

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