Man muss
sich nicht mit Vögeln auskennen, um von ihrem Gesang zu profitieren. Das sagt
der Ornithologe Christoph Randler von der Universität Tübingen, und er hat es
in einer Studie nachgewiesen: Vogelgezwitscher beruhigt nämlich, sogar messbar – und es erhöht
das Wohlbefinden. Und zwar egal, ob man eine Meise erkennt oder nicht.
Es
scheint, als sei da ein besonderes Band zwischen Mensch und Vogel. Wenn das
erste Zwitschern zu hören ist (tatsächlich sind Kohlmeise und Rotkehlchen unter
den Frühstartern), mag man es spüren: ein leises Aufatmen – der Frühling
ist zurück, die Welt wieder bunt nach Schnee und Dauergrau.
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