Mieten galt lange als die leichtere Art zu wohnen. Wer zur Miete lebte, so das Versprechen, kann schnell nachjustieren, wenn sich das Leben verändert: näher an den neuen Job, raus aus der zu kleinen Wohnung, rein in eine größere – und später vielleicht wieder zurück, wenn die Kinder ausziehen oder Beziehungen enden. Dieses Modell funktionierte lange sehr gut, weil die Gegenleistung stimmte.
Doch in der Wirklichkeit des Wohnungsmarktes erfährt man sie immer seltener. Mieter leben in der vermeintlich flexibelsten und oft auch günstigeren Wohnform – und fühlen sich zugleich festgenagelt und ausgebeutet. Fünf Datenpunkte, die zeigen, warum es Mietern schleichend schlechter geht.
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