Länder, die unter dem Schutz der USA stehen, haben ein Problem: Donald Trump zieht Militär und Munition für den Irankrieg ab. Vor allem China sieht darin eine Chance.
Militärischer Schutz der USA für befreundete Staaten erscheint seit Donald Trumps Regierungsantritt 2025 keine Selbstverständlichkeit mehr. Das liegt am US-Präsidenten selbst, der von den Verbündeten mehr militärische Eigenständigkeit verlangt, bei der Durchsetzung dieser Forderung aber Zweifel an der eigenen Bündnistreue sät. So stellt er Artikel 5 des Nordatlantikvertrags infrage, der die Solidarität der Nato-Staaten festschreibt. Jüngst forderte er gar, jene Mitglieder der Allianz auszuschließen, die den Irankrieg kritisiert und nicht unterstützt hätten.
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