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Fifa-Präsidentschaft: Michel Platini zeigt Fifa-Präsident Infantino wegen Verschwörung an

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Michel Platini ist überzeugt, dass es bei der Fifa-Präsidentschaftswahl 2015 eine Verschwörung gegen ihn gab. Daher verklagt er nun unter anderem Gianni Infantino.

Der frühere UEFA-Präsident Michel Platini hat in Frankreich Strafanzeige
gegen Fifa-Präsident Gianni Infantino sowie fünf weitere frühere
Schweizer Justiz- und Fußballfunktionäre eingereicht. Das geht aus einer Mitteilung Platinis hervor. Darin heißt es unter anderem, die französische Justiz habe »die Aufgabe,
die gegen den französischen Fußballspieler Michel Platini geschmiedete
Verschwörung vollständig aufzudecken, die darauf abzielte, ihn daran zu
hindern, die ihm versprochene Fifa-Präsidentschaft anzutreten«.

Nach Ansicht des 70-Jährigen hat es vor über zehn Jahren eine
Verschwörung gegeben, um seine Wahl zum FIFA-Präsidenten zu verhindern. Unter anderem wirft der ehemalige französische Nationalspieler den Beschuldigten falsche Anschuldigungen
und unzulässige Einflussnahme vor. Neben der Strafanzeige wollen seine Anwälte auch eine Zivilklage gegen die Fifa auf Schadenersatz
einreichen. Bereits 2022 hatte Platini Vorwürfe in Verbindung mit der Verschwörung gegenüber den Schweizer Behörden erhoben.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.

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