Sie heißen Aeggeblomme, Dalmatinka, Runde Blaue Anden oder Weißblanke – und das sind nur vier von weltweit über 3.000, womöglich 4.000 Sorten der Kartoffel. Die Mannigfaltigkeit der Knolle, ihrer Geschmäcker und Reifezeiten ist eine Leistung der Evolution, aber auch unzähliger Bauern, Züchter, Gärtner und Wissenschaftler.
Ihre Beobachtung, Auswahl und die Kreuzung von Wild- und Nutzpflanzen brachte über Jahrhunderte mithilfe neuen Wissens und neuer Technologien widerstandsfähige Anbaukulturen hervor. Sie trotzen Schädlingen, Krankheiten, Hitze und Kälte, Dürren und Sturzregen. Dieses Pflanzen-Universum trägt dazu bei, dass es auch in Zukunft gute Ernten geben kann – trotz des Klimawandels.
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