Nach Deutschlands Niederlage bei den UN reist Johann Wadephul nach Mexiko, diplomatischer Alltag. Doch die Debatte über die Fehler deutscher Außenpolitik begleitet ihn.
Es hätte wohl keinen passenderen ersten Termin geben können
als diesen. Der deutsche Außenminister Johann Wadephul ist nach der bitteren Niederlage
Deutschlands bei den Vereinten Nationen im Kampf um einen Platz im
Sicherheitsrat nach Mexiko weitergeflogen. Diplomatischer Alltag, harter
Aufprall nach einem der schwersten außenpolitischen Tage dieser Regierung. Und
dann steht Wadephul auf dem Vorplatz der Wallfahrtskirche Basilika Unserer
Lieben Frau von Guadeloupe in Mexiko-Stadt und lässt sich und seiner Reisegruppe
von einem Priester den Segen spenden.
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