Der Ölpreis fällt, die Börsen springen. Der Kapitalmarktstratege Martin Lück warnt trotzdem: vor naiven Analysten – und einer doppelten Gefahr für Anleger.
Nach einer wochenlangen Blockade will der Iran die Straße von Hormus für Öltanker und Handelsschiffe wieder öffnen, während der laufenden Waffenruhe könnten Schiffe die Meeresenge passieren. Als die Nachricht am Freitagnachmittag bekannt wurde, fielen die Ölpreise sofort um rund zehn Prozent, die Aktienindizes machten einen Satz nach oben. Der Kapitalmarktexperte Martin Lück meint: Die Märkte sollten sich nicht zu früh freuen.
DIE ZEIT: Herr Lück, der Iran will die Straße von Hormus wieder freigeben. Ist die Ölkrise damit vorbei?
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