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Künstliche Intelligenz: Wozu Mathe, es gibt doch KI?

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Chatbots erledigen Mathehausaufgaben und lösen mathematische Jahrhunderträtsel. Die Wissenschaft ist in Aufruhr, die Schule auch. Was soll der Mensch noch lernen?

Künstliche Intelligenz: Plus und Minus kann ich noch selbst. Und den Rest?

Plus und Minus kann ich noch selbst. Und den Rest?

Auf der internationalen Mathematikkonferenz in Philadelphia war von der größten Krise der Mathematik seit einem Jahrhundert die Rede: Die künstliche Intelligenz löst inzwischen mathematische Rätsel, an denen Forscherinnen und Forscher seit Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten verzweifeln. Das Problem: Die Beweise sind für Menschen mitunter nicht mehr zu verstehen. Stimmen sie überhaupt? Und was bleibt den Menschen jetzt noch zu tun? Christoph Drösser hat auf der Konferenz mit führenden Fachleuten gesprochen, die sich nun Regeln im Umgang mit KI auferlegen wollen.

Außerdem erklärt die Mathematikdidaktikerin Susanne Prediger, wie die künstliche Intelligenz den Mathematikunterricht verändert. Was sollen Schülerinnen und Schüler überhaupt noch lernen? Diese Diskussion gibt es an vielen Schulen mit Einführung des Taschenrechners, aber mit den neunmalklugen Chatbots erreicht sie ein neues Level. Mathematiker rechnen mit einer Spaltung der Schülerschaft.

Und schließlich stellt Christoph Drösser die KI mit seiner eigenen Diplomarbeit auf die Probe. Da war nämlich noch ein Fehler drin.

Kontakt zur Redaktion: podcast@zeit-wissen.de

Die Podcastfolge über KI und Rechtschreibung ist hier zu finden.

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