Orbáns Niederlage ist mehr als ein nationales Ereignis: Sie erschüttert auch Trumps, Putins und Xis Erzählung von der Unaufhaltsamkeit der Stärke. Wieso der Kampf gegen den Populismus längst nicht verloren ist.
Es ist nicht allein Viktor Orbán, der am vergangenen Sonntag in Ungarn eine Niederlage erlitten hat. »Ruszkik haza!«, riefen am Wahlabend Menschen auf den Rolltreppen in der Budapester Metro und nahmen dabei vergnügt Videos von sich auf, »Russen, geht nach Hause!« Nicht nur Orbán, auch Wladimir Putin, Xi Jinping und vor allem Donald Trump haben hier verloren – obwohl sie von fingierten Militäroperationen über Finanzhilfen, KI-Propaganda bis zur Entsendung des US-Vizepräsidenten so ziemlich alles unternommen hatten, um ihren Mann an der Macht zu halten.
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