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Reza Pahlavi: »Sie stellen zu viele Fragen«

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Der Sohn des ehemaligen iranischen Schahs, Reza Pahlavi, präsentiert sich in Berlin Journalisten. Und erklärt ihnen, wie sie über das Land berichten sollen.

Glaubt man Reza Pahlavi, dann waren die US-amerikanischen und israelischen Luftangriffe auf den Iran notwendig. Sie nahmen den Unterdrückungsapparat des Regimes ins Visier, aber auch die Infrastruktur des Landes. Sie sollten die Iraner, »die auf den Straßen wehrlos massakriert wurden«, vor dem iranischem Regime schützen. So sagt es der Sohn des 1979 gestürzten Schahs, bei seinem Auftritt in der Bundespressekonferenz an diesem Donnerstag. »Wir werden uns dafür nicht entschuldigen«, antwortet er auf die Frage, ob er sich für die zivilen Opfer dieses Krieges mitverantwortlich fühle. Er bedauere jeden, der »in Kollateralschäden« geraten sei. Als die Reporterin eine Nachfrage stellen will, unterbricht er sie: »Sie stellen zu viele Fragen.«

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