Der Thüringer Verfassungsschutzpräsident Stephan Kramer hat vor russischen Angriffen auf Manger der deutschen Rüstungsbranche gewarnt. »Gefährdet sind Führungskräfte der Rüstungsindustrie«, sagte er dem Handelsblatt. Dies stelle eine neue Eskalationsstufe dar. Vor wenigen Tagen hatte Russland eine Liste mit zahlreichen europäischen Unternehmen veröffentlicht, welche die Ukraine mit Produkten unterstützten. Auf der Liste standen auch deutsche Firmen.
Laut Kramer müssten die russischen Drohungen ernstgenommen werden. Als Beleg nannte er den im Jahr 2024 vereitelten geplanten Anschlag auf den Vorstandschef von Rheinmetall, Armin Papperger. Besonders bedroht seien Unternehmen, die in die ukrainischen Lieferketten eingebunden sind – etwa bei der Produktion von Drohnen und Munition.
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