Bei der Durchsuchungsaktion gegen mutmaßliche Rechtsextremisten sind die Ermittler in Rheinland-Pfalz in den beiden Kreisen Ahrweiler und Mayen-Koblenz gegen Beschuldigte vorgegangen. Insgesamt rund 600 Beamte durchsuchten 50 Wohnungen oder andere Gebäude in 12 Bundesländern. 36 Verdächtigen wird die Bildung oder Mitgliedschaft in einer kriminellen Vereinigung in den rechtsextremistischen Gruppierungen «Jung und Stark» sowie «Deutsche Jugend voran» vorgeworfen, wie die Generalbundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Es habe keine Festnahmen gegeben. Die beiden Gruppierungen bestünden seit Mitte 2024.
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