Home Home US-Konservative: Christopher Rufo befeuerte die rechte Revolte. Jetzt verzweifelt er

US-Konservative: Christopher Rufo befeuerte die rechte Revolte. Jetzt verzweifelt er

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Konservative Intellektuelle bilden sich gerne ein, sie könnten extremistische Energien kontrollieren und für sich nutzen. Doch nur bis sie selbst geschluckt werden.

Dieser Mann ist einer der Stars der rechten intellektuellen Szene der USA, in der sich alle jene tummeln, die sich als Ideengeber der Maga-Bewegung verstehen. Und ja, Christopher Rufo, ist seit einigen Monaten tief besorgt. »Der kollektive Verstand der Rechten«, verkündete der 41-Jährige Mitte Februar, »schmilzt dahin in einem Bottich aus KI-generiertem Mist, Verschwörungen und Versuchen, den Algorithmus zu befriedigen«.

Das ist happig. Rufo ist Aktivist, Publizist und Filmemacher, er verfügt über enge Kontakte zu den Spitzen der Republikanischen Partei und einen direkten Zugang zur Regierung. Die Rechte stehe an einem Scheideweg, erklärte Rufo schon im Dezember: Ein immer größerer Teil ihrer Anhänger habe sich von der empirischen Realität verabschiedet, nehme die Welt ausschließlich noch vermittelt über Elon Musks X wahr, und sei nun dabei, »Verschwörungstheorien bis zum bitteren Ende zu folgen«.

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